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Olympischer Sportclub Berlin

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FASS komplettiert Meisterrunde

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Nach einem spannenden Spielverlauf mit wechselnden Führungen setzte sich FASS Berlin 1c gegen den OSC Berlin mit 8:6 (1:3/2:0/5:3) durch und qualifizierte sich damit als letztes Team für die Meisterrunde der Landesliga Berlin.

Die Ausgangsposition war klar, der OSC musste unbedingt gewinnen, um noch eine Chance auf den 4. Platz zu haben. Aber die Hirsche wurden kalt erwischt. Nach einer ersten Chance für den OSC konterte FASS und Christopher Krämer konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Es gab eine Penalty, mit dem er aber an Kevin Schneider scheiterte. Gespielt waren gerade mal 73 Sekunden. Aber drei Minuten später machte er es besser und erzielte das 1:0 für seine Farben. FASS hatte dann mehr Spielanteile, allerdings beschränkte sich der OSC auf ein Konterspiel und das klappte im ersten Drittel hervorragend. Erst glich Nick Schröder 31 Sekunden nach der Führung aus, dann erzielte er sechs Minuten das 1:2. Weitere zwei Minuten später traf Kevin Fleck von der blauen Linie zum 1:3. Beide Teams hatten noch weitere Chancen, bis zur Drittelpause blieb es aber bei dem Spielstand..

Im Mittelabschnitt begann der OSC offensiver zu spielen, was wiederum FASS das Spiel etwas erleichterte. Es dauerte zwar etwas, dann aber wurden die Bemühungen von FASS in dem nun auch härter geführten Spiel belohnt; Christopher Krämer in Unterzahl nach 35 Minuten zum 3:2. Sieben Sekunden vor der Pause konnte Till Schwitalla dann sogar das 3:3 erzielen.

Das letzte Drittel hatte noch gar nicht richtig begonnen, da klingelte es wieder im OSC-Gehäuse, denn Robert Bäuerle traf nach 28 Sekunden.  Zwei Minuten später konnte Patrick Kienscherf in Überzahl den 4:4 Ausgleich erzielen. Nun ging es hin und her, so dass zwischen der 49. und 51. Minute gleich vier Tore fielen. Erst traf Christopher Krämer zum 5:4, zwölf Sekunden später Patrick Kienscherf zum 5:5. Wieder dauerte es nicht lange, nämlich 41 Sekunden, und FASS führte durch Robert Bäuerle mit 6:5. Robert Bäuerle sorgte dann auch für die Vorentscheidung in diesem Spiel. 71 Sekunden nach der Führung erzielte er in Unterzahl das 7:5. Zwar konnte Niks Fleck FASS Goalie Frank Richter vier Minuten vor dem Ende zum 7:6 überwinden, 44 Sekunden später sorgte Walter Connolly aber für den 8:6 Endstand.

Beide hätten dieses Spiel für sich entscheiden können, FASS hatte am Ende aber etwas mehr Glück oder man hat die Chancen einfach besser genutzt.