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Letzte Aktualisierung 16/08/11
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12.+13.03.2011 SG Jonsdorf/Weißwasser/Niesky vs. SG OSC/Halle
Wieder einmal hatten die Schüler der Spielgemeinschaft OSC Berlin/ESV Halle ein schweres Wochenende hinter sich zu bringen. Schwer, weil zum einen die starke Spielgemeinschaft Jonsdorf/Weißwasser/Niesky die Berliner empfing, zum anderen gleich an Samstag und Sonntag die Schläger gekreuzt wurden, aber vor allem, weil die Mannschaft durch eher fadenscheinige Gründe bis an den Rand der Antrittsstärke dezimiert wurde. So waren diese Mal nicht nur Krankheit oder Schule die Gründe für das Fehlen wichtiger Spieler, sondern auch akute Lustlosigkeit und die offensichtlich wiedereröffnete Badesaison.
Doch trotz allem zeigten die Schüler wieder, dass sie Kampfstärke, Charakter und Spielwillen besitzen. Denn trotz der teilweise sehr deutlichen Spielstände kämpften die Schüler bis zur Schlusssirene und gaben 100% ihrer Leistung.
Das erste Spiel am Samstag machte mit den drei Drittelergebnissen vom 0:3, 0:6 und 0:9 doch recht deutlich, wo die Schwächen der Schüler liegen, denn läuferisch konnten wir einfach nicht mithalten mit unserem Gegner. Dazu kamen noch sehr einseitige Entscheidungen der Schiedsrichter, was aber nicht viel am Ergebnis geändert hatte, jedoch zu viel Verdruss auf unserer Seite und einigem Kopfschütteln beim Gegner führte. Einige Schrecksekunden lang sahen wir uns schon zweier weiterer Spieler durch Verletzung geraubt, doch beide konnten nach kurzer Erholung wieder ins Spielgeschehen eingreifen.
Ganz anders war der Spielverlauf am nächsten Morgen. Die Lausitzer konnten nicht mehr wie am Vortag im Drittel der Berliner schalten und walten. Wir störten früh die Angriffsbemühungen der Gegner und provozierten so immer wieder Fehlpässe. Auch standen wir dieses Mal enger am Gegner und kamen nun nicht mehr den sprichwörtlichen Schritt zu spät beim Gegner an. Unterstützt durch diese Sicherheit in der Abwehr lief Lilly im Tor der Berliner zu einer Hochform auf, die eine Augenweide war und den Gegner schier zur Verzweiflung brachte. Zwar konnte der Gegner, bedingt durch die OSC-eigene Unkonzentriertheit in den ersten Spielminuten eines Drittels schon in der ersten Spielminute in Führung gehen, doch das zweite Tor ließ sehr lange auf sich warten – zu lange für den gegnerischen Trainer, so dass dieser schon nach nur 9 Spielminuten sich gezwungen sah, eine Auszeit zu nehmen. Die Ansage funktionierte, denn schon kurz nach der Auszeit fiel das 0:2. Die Scheibe lief nun besser bei den Lausitzern, doch die Berliner steckten nicht auf und passten sich der neuen Situation an. Dies wurde belohnt, denn die Berliner tauchten nun vermehrt im Drittel der Gastgeber auf und Jonas genannte J.J. konnte sogar durch einen Passversuch von hinter dem Tor, welche von der Fanghand des Torwartes der Lausitzers für uns glücklich abprallte, den Anschlusstreffer markieren. Dies führte natürlich zu großem Jubel bei den mitgereisten Eltern und der Gegner staunte nicht schlecht, hatte jedoch seine Auszeit schon verwirkt und musste nun auf die nahe Pause warten.
Im zweiten Drittel waren die Berliner zu sehr motiviert und mussten gerade in der Anfangsphase zu viele Strafen kassieren. Das war für den Gegner natürlich ein gefundenes Fressen und sie nutzten erst eine 5-3-Überzahl und die anschließende 5-4-Überzahl überlegen zu zwei weiteren Treffern. Leider fiel ein weiteres Tor, als ein an sich harmloser Schuss für Lilly unhaltbar ins Berliner Tor gelenkt wurde. Nur das vierte Tor der Lausitzer im zweiten Drittel konnte durch die Spielweise eigentlich überzeugen, aber dies zählt leider nicht und so mussten die Berliner beim Stand von 1:6 in die zweite Drittelpause gehen.
Diese letzte Drittelpause verlängerte sich durch zu viel Wasser auf dem Eis auf fast 25 Minuten, was unserer Mannschaft nicht gut bekam. Wie so oft fanden sie in der Anfangsphase nicht zu ihrem alten Spiel und kassierten innerhalb der ersten 5 Minuten gleich mal 5 Minuten. Die Notbremse in Form einer Auszeit kam hier zu spät, wirkte aber wahre Wunder, denn nun zeigten die Berliner Charakter und kämpften sich in das Spiel zurück, erarbeiteten sich wieder Chancen und störten das Angriffsspiel des Gegners frühzeitig, so dass erst mal keine weiteren Gegentore fielen. Leider konnten wir aber auch unsere Chancen nicht verwerten. In der letzten Phase mussten die Berliner dann ihrer kämpferischen Spielweise einerseits und der eingangs erwähnten dünnen Spielerdecke andererseits Tribut zollen und kassierten kurz vor Ende des Spieles das Tor zum Endstand von 1:12.
Alles in allem ein spannendes und auch schön anzusehendes Spiel, denn wie schon gesagt verfiel die Spielgemeinschaft Berlin / Halle zu keiner Zeit in Lustlosigkeit oder gab sich gar auf. Es wurde bis zur letzten Sekunde gekämpft. Stark waren insbesondere unsere beiden Verteidigungsreihen um Jan und Vladi sowie Aaliyah und Dominik, welche sich jeweils perfekt ergänzten. Auch unsere Außenstürmer Charly, Robin, Jonas und Jan hielten besser ihre Positionen und trugen so zu der sicheren Spielweise hinzu. Tobi und Sebastian wirbelten als Center im eigenen Drittel herum und spielten vorbildlich die Feuerwehr, welche akute Situationen schnell bereinigen muss. Darren meisterte seine Rolle als „überzähliger“ Spieler und Joker sehr gut, denn er fand sich schnell auf allen Positionen, auf denen er im schnellen Wechsel eingesetzt wurde, zurecht.
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27.02.2011 Gegen den Tabellenersten, die SG Dresden/Halle, haben die Schüler der SG OSC/Halle leider mit 0:12 verloren. Die Schüler waren nur mit 13+1 angetreten und mussten mal wieder der immer ruppiger werdenden Spielweise der Schüler-ODM ihren Tribut zollen. Diesmal mussten Patti und Darren das Spiel verletzungsbedingt verlassen. Die verbliebenen Jungs und Mädchen haben aber eine enorme Moral bewiesen und bis zum Schluss ihr Möglichstes getan, um es den Gästen nicht allzu leicht zu machen, die sich, befremdlicherweise auch mal vom eigenen Fankader verlacht, offenbar mehr Ausbeute erhofft hatten. Hier ein paar Fotos
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30.01.2011 Der durch Krankheiten, Ferien, einer Spielsperre und einer Geburtstagsfeier (!) stark dezimierte Schülerkader, hatte es sich noch etwas schwieriger machen wollen und eifrig die Strafbank besucht. Die Gäste - die SG Jonsdorf/Weißwasser/Niesky - nutzten das oftmals “leere” Eis für 8:0 Tore. Hier ein paar Fotos
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16.01.2011 SG OSC/Halle vs. SG Chemnitz/Schönheide/Crimmitschau
Auch im zweiten Spiel des neuen Jahres konnten die Schüler der Spielgemeinschaft des OSC Berlin und Halle den starken Aufwärtstrend ihrer Spielweise bestätigen. Zwar täuscht der schnöde Blicke auf das Ergebnis von 0:7 (0:2, 0:2, 0:3), aber der geneigte Zuschauer sah auch an diesem Sonntag bei schon fast frühlingshaftem Wetter eine wieder super eingestellte Mannschaft mit bestens aufgelegten Spielern. Mit „neuen“ Spielern wie Niklas und Dominik konnten die schmerzlichst vermissten Spieler Jan und Vladi bestens ersetzt werden, und so sah sich der Gegner von der Spielgemeinschaft Chemnitz, Crimmitschau und Schönheide drei homogenen Reihen des OSC gegenüber, die durch konsequentes Attackieren und Nachsetzen einerseits keinen gefährlichen Spielaufbau des Gegners zuließen und durch das unermüdliche Laufen andererseits immer wieder für schöne Angriffszüge und gefährliche Torraumszenen im Drittel der Chemnitzer sorgten. Leider wurde dabei ab und zu die Verteidigungsarbeit vernachlässigt, so dass ein ums andere Mal die Chemnitzer durch einen hoch an der roten Linie postierten und immer wieder gut angespielten Stürmer vor dem Tor von Lilly auftauchen konnte. Den ersten Schuss konnte sie dabei meist parieren und den Nachschuss die dann aufrückenden Verteidiger vereiteln. Dies konnte allerdings nicht immer gut gehen und so konnten die im Verhältnis zu den Berlinern sehr schnellen Chemnitzer zwei Tore erzielen. Ein ausgeglichenes Spiel trotzdem, insbesondere mit Blick auf die Strafen, denn beiden Seiten erhielten in Summe nur je acht Strafminuten. Dabei konnten die Berliner zwar eine 5 zu drei Unterzahlsituation ohne Gegentor überstehen, aber zwei weitere 4 zu 5 Unterzahlsituationen wurden dann leider mit je einem Gegentor bestraft!
Alles in allem ein sehr anschauliches Spiel, denn unsere Schüler hielten auch in diesem Spiel die Vorgaben des Trainers im großem und ganzem ein und traten als geschlossene Mannschaft auf. Unsere Mädels Aaliyah und Charlie setzen sich immer besser in Szene und kommen immer besser mit der teils rauen Spielweise der Gegner zurecht. Unsere drei Hallenser spielten wieder traumhaft zusammen und wurden durch Sebastian immer wieder gut ins rechte Licht gesetzt. Auch unser Berliner Sebastian meisterte die ungewohnte Aufgabe als Center hervorragend und konnte Norman und Darren auf den Außenbahnen immer wieder gut bedienen. Gewohnt zuverlässig arbeiteten unsere Verteidiger Niklas, Pattie, Jan, Dominik und Bo und spielten die kleine Hartgummischeibe immer wieder aus dem gefährlichen eigenen Drittel in die weniger gefährliche neutrale Zone und leiteten dadurch sogar den einen oder anderen gefährlichen Angriff ein.
Hier ein paar Fotos, Teil 2 ist von Jacky - Danke!
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08.01.2011 FASS vs. SG OSC/Halle
Dem Spielverlauf des ersten Schülerspieles im neuen Jahr 2011 am Samstag, den 08. Januar nach, hat die Mannschaft der Spielgemeinschaft OSC Berlin / Halle den kalten Jahreswechsel perfekt überstanden. Zwar konnte F.A.S.S. auch dieses Spiel gewinnen, aber schon der Endstand von „nur“ 5:1 deutet auf eine kleine Überraschung hin. Noch deutlicher sprechen aber dann die einzelnen Drittelergebnisse für sich.
Das erste Drittel ging noch mit 4: 0 zumindest vom Ergebnis her eindeutig an die Fässer. Doch eines der Tore erhielt die Spielgemeinschaft in Unterzahl, ein weiteres Tor prallte unglücklich von der Stockhand unserer bestens aufgelegten Torhüterin Lilly ins Tor und das dritte Tor wurde durch den Schlittschuh unseres Kapitäns Jan in das Tor gelenkt. Nur das vierte Tor für F.A.S.S. überzeugte wirklich – womit das Ergebnis insofern relativiert wird. Davon abgesehen zeigten die Spieler der Spielgemeinschaft eines ihrer besten Drittel in dieser Saison. Die Vorgaben des Trainers wurden perfekt umgesetzt, man sah endlich das immer wieder geforderte Positionsspiel, der Gegner wurde permanent und früh gestört und die Scheibe immer wieder schnell aus dem eigenen Drittel befördert.
Auch im zweiten Drittel blieben die Jungs und Mädels vom OSC im Gegensatz zu den sonstigen Spielen ruhig und konzentriert und spielten weiterhin ein für den geneigten Zuschauer attraktives Spiel. Sie legten sogar noch einen nach und hatten mehrere richtig gute Torszenen, die man leider in den letzten Spielen vermisste. So wurden die Spieler dann im zweiten Drittel mit einem erfreulichen 0:0 belohnt und auch das letzte Drittel versprach damit spannend zu werden.
Und die Spielgemeinschaft erfüllte dieses Versprechen voll und ganz. Immer öfter und gefährlicher tauchten die Jungs und Mädels der Spielgemeinschaft vor dem Tor der Akademiker auf. Dabei profitierten sie sicherlich auch von der Experimentierfreude des gegnerischen Trainers, was aber in keiner Weise die Leistung der Spielgemeinschaft schmälern soll! Schließlich wurde unsere Mannschaft dann auch mit einem schön heraus gespielten Tor belohnt, was zeigt, wie sinnvoll das frühe Angreifen und das stetige Nachsetzen, wie es immer wieder von den Trainern gefordert wird, sind. Leider konnte F.A.S.S. in einer weiteren Überzahlsituation den alten Abstand mit dem fünften Tor wiederherstellen.
Aber trotzdem war dies ein gelungener Auftakt für das Jahr 2011, denn überraschend stark war zum Beispiel die Leistung von Sebastian aus Halle, der als Center mit seinen beiden Spielpartnern Robin und Adrian immer wieder für gefährliche Angriffe im Drittel der Fässer sorgte. Auch Norman, Basti, Jonas und Charlie waren durch ihre Lauffreude für den Gegner unberechenbar. Wie gewohnt zuverlässig sorgten unsere Verteidiger Patti, Aaliyah, Jan und Vladi sowie Tobi und Darren, der allerdings durch wenig Training in der letzten Zeit geschwächt schien, als Center für viel Entlastung für Lilly im Tor durch eine sehr gut umgesetzte Defensivleistung und klug gespielte Pässe aus dem eigenen Drittel heraus, welche die Angriffe der Spielgemeinschaft einleiteten. Leider ließ sich Vladi durch die von Beginn an und fortwährenden Provokationen seines Gegenspielers dann doch noch provozieren und zettelte eine recht einseitige Prügelei an, deren Ergebnis eine unnötige 5-Minuten zuzüglich einer Matchstrafe waren, verbunden natürlich mit einer in der Höhe noch ungewissen Spielsperre. Er wird uns in den nächsten Spielen sehr fehlen!
Hier gibt’s viele Fotos - Danke an Jacky!
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05.12.2010 Dass die SG Dresden/Halle verdient an der Tabellenspitze steht, mussten die Schüler heute schmerzlich erfahren. Trotz dem wie immer der Einsatz stimmte, sind unsere Spieler vom schön anzusehenden Stellungsspiel der Gäste leider weit entfernt. Ergab sich doch einmal eine Möglichkeit zum Spielaufbau, wurde diese oft unnötig verschenkt, indem der Puck ins Irgendwo geknallt wurde. Insgesamt 23 Mal musste Jan, der heute Lilly im Tor ganz passabel vertrat, hinter sich greifen. Hier ein paar Bilder
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04.12.2010 Es war leider wieder kein erfolgreicher Samstagabend, bei dem aber immerhin ein Tor gegen die Gäste, die SG Weißwasser/Niesky/Jonsdorf, geschossen wurde (Patti auf Vorlage von Norman). Es haperte oft am Positionsspiel, und eine teilweise den Gegner zu unserem Tor geleitende “Verteidigung” brachte Lilly unnötig in Verlegenheit. Unerklärlich bleibt aber hauptsächlich, warum Mannschaften die doch sowieso schon uneinholbar in Führung sind, jedes Mal einen unserer Spieler ins Krankenhaus checken müssen. Die besten Genesungswünsche gehen diesmal an Jan Bremer.
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21.11.2010 Beim sonnig ausgeleuchteten zweiten Schülerspiel des Wochenendes zeigte sich schnell, dass die Gäste, die SG Leipzig/Crimmtischau den OSCern läuferisch und taktisch überlegen sind. Trotz teilweise aufopferungsvoller Verteidigungsarbeit hat es 12 Mal im Neuköllner Tor geklingelt. Und da die wenigen Tormöglichkeiten nicht erfolgreich waren, stand zum Schluss nur die “0” auf der Habenseite. Für Charly, die nach einem Check zu Beginn des 2. Drittels ins Krankenhaus musste, wünschen wir von hieraus gute Besserung. Hier sind Bilder vom Spiel
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20.11.2010 Gar nicht mal so schlecht sah es anfangs beim heutigen Spiel der Schüler gegen die Gäste von FASS aus. Motiviert und mit flotter Kufe unterwegs stand es schon nach knapp 4 Minuten 1:0 für die OSCer, die sich von den altersmäßig ausgereifteren Gästen nicht beeindrucken ließen, auch wenn diese in diesem Drittel noch zwei Tore schossen. Leider agierte die Spielgemeinschaft im 2. Drittel dann aber plötzlich einfach zu bewilligend und so ließen weitere Gegentore nicht lange auf sich warten, zumal sich bei manchem Spieler auch die Kondi zu verabschieden schien. Im Schlussteil wurden dann aber doch die letzen Reserven aktiviert, was auch mit Toren belohnt wurde. Leider fielen auch einige unnötige Gegentore und die Anzeigetafel zeigte am Ende 4:11 für die Gäste.
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14.11.2010 Die Schüler verlieren gegen die SG Chemnitz/Schönheide/Crimmitschau im heimischen Neuköllner Stadion mit 2:12. Hier sind die Fotos
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06.11.2010 SG Leipzig/Crimmitschau vs. OSC 07.11.2010 OSC vs. FASS
Das vergangene Wochenende brachte der Schüler – Spielgemeinschaft OSC Berlin / Halle eine doppelte Belastung. Am Samstag ging es zur Spielgemeinschaft SG Leipzig/Crimmitschau und am Sonntag empfingen wir im Eisstadion zu Neukölln die freien Akademiker von F.A.S.S. Berlin. Der aufmerksame Beobachter konnte zwei Spiele sehen, die in ihrem Verlauf unterschiedlicher nicht sein konnten!
Zwar begannen die OSCler in beiden Spielen hoch konzentriert und aufmerksam, doch nur im Sonntagsspiel gegen die Fässer konnten sie diese Aufmerksamkeit bis zur letzten Minute halten. Doch der Reihe nach…
In Leipzig konnten die gut aufgelegten Berliner und Hallenser aus einer sicheren Abwehr heraus immer wieder gefährliche Angriffe und Konter gegen das Leipziger Tor starten. Immer wieder wurde der Gegner in seinen Aufbaubemühungen nachhaltig gestört, so dass Lilly, die an beiden Tagen das Tor des OSC hütete, kaum Probleme bekam. Zwar konnte trotz aller Bemühungen auch bei einer zeitweise 3:5 Überzahlsituation kein Tor erzielt werden, doch das stetige Nachsetzen machte sich in der Mitte des ersten Drittels bezahlt. Darren konnte seine gute Leistung als Center durch ein Tor nach Vorarbeit von Jonas und Norman krönen. Doch mit Beginn des weiten Drittels sah man eine Mannschaft, die komplett ausgewechselt schien. Bei fast allen Spielern machte sich eine Unkonzentriertheit breit, die erschreckende Ausmaße annahm. Dem Gegner wurde nur noch zugeschaut, es wurde nicht mehr konsequent gearbeitet, dazu gesellten sich Fehlpässe und taktische Fehler, so dass Leipzig in seinem ohnehin starken Spiel noch gestärkt wurde und folgerichtig das zweite Drittel 5:0 gewann. Dabei erzielten sie zwei Tore sogar in Unterzahl. Erst im letzten Drittel fingen sich die OSCler wieder etwas, doch die am Ende doch recht deutliche Niederlage von 12:3 (0:1; 5:0; 7:2) konnten sie nicht mehr abwenden. Auch die Tore von Patti auf Vorarbeit von Tobias und dem sehenswerten Treffer von Jan konnten den schlechten Eindruck nicht verwischen.
Auch in Berlin gegen den Lokalrivalen begannen die OSCler mit einer schönen und konzentrierten Leistung, welche allerdings dieses Mal nicht mit einem Tor belohnt wurde, denn FASS konnte immer wieder mit ihren schnellen und technisch sehr versierten Spielern gefährliche Angriffe starten, welche schon in der sechsten Spielminute mit einem Torerfolg belohnt wurde. Doch dies sollte im ersten Drittel das einzige Tor bleiben. Erstaunlicher Weise konnten die Berliner auch im zweiten Drittel die konzentrierte Leistung aus dem ersten Drittel zeigen, doch die druckvoll aufspielenden Fässer fanden immer wieder einen Weg durch das Abwehrbollwerk und erzielten im zweiten Drittel drei und im letzten Drittel vier Tore, so dass dieses Spiel mit 0:8 (0:1; 0:3; 0:4) verloren ging.
Ein sehr bemerkenswertes Wochenende ging so zu Ende. An beiden Spieltagen war eine sehr überzeugende und gute Schiedsrichterleistung zu sehen. Beim Samstagsspiel mussten unsere Spieler leider zu oft von den ungewöhnlichen Fähigkeiten der Diensthabenden Ärztin Gebrauch machen, die auftretende Schmerzen und Diagnosen durch körpereigene Druckpunkte erfassen konnte. Bemerkenswert auch die Leistung einzelner Spieler. So überzeugte Jan nach einem über halbjährigen Trainingsausfall sowohl als Stürmer im Spiel gegen Leipzig als auch als Verteidiger im Spiel gegen FASS. Unser Neuzugang Sebastian konnte sicherlich auch sich selbst mit seiner Leistung in seinem ersten Spiel überzeugen. Aaliyah konnte nach einem eher schwachen Auftritt am Samstag wieder mit einer gewohnt sicheren Abwehrleistung am Sonntag aufwarten. Ein für die Gegner schier unüberwindliches Bollwerk bildeten Vladi und Jan in der Verteidigung. Darren und Tobias überzeugten in beiden Spielen als Center und auch Norman war eine große Hilfe für die Mannschaft. Leider konnte Charly ihren Trend aus den ersten Spielen nicht fortsetzen und ein Tor erzielen. Robin und Sebastian aus Halle spielten im Sonntagsspiel in einer Reihe und zeigten ihre gemeinsame Stärke. Gewohnt sicher in ihrer Leistung waren Bo und Robert, welcher sich allerdings am Samstag verletzte und am Sonntag nicht mit auflaufen konnte. Von dieser Stelle aus gute Besserung! Auch Lilly ließ sich durch unglückliche Tore nicht irritieren und zeigte immer wieder sehenswerte Paraden. Hier ein paar Fotos
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06.11.2010 Nach einem harten und strafzeitenträchtigen Spiel verlieren die Schüler in Leipzig gegen die SG Leipzig/Crimmitschau mit 12:3.
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03.10.2010 SG OSC/Halle vs. Leipzig/Crimmitscha
An einem sonnig herbstlichen Tag der Deutschen Einheit trafen sich die Schüler der Spielgemeinschaft OSC Berlin/Halle zum ersten Heimspiel dieser Saison gegen die Spielgemeinschaft Leipzig / Crimmitschau im Paul-Heyse-Eisstadion zu Berlin. Mit 16 Spielern traten zu diesem Spiel deutlich mehr an als die Rumpftruppe des ersten Spieles. Doch leider wirkte sich diese quantitative Stärke nicht positiv auf das Spiel aus. Ganz im Gegenteil schienen die ersten beiden Drittel ganz im Zeichen des Feiertages und dem Verteilen von Gastgeschenken zu stehen.
Die Berliner bewegten sich zu wenig auf dem Eis, gingen nicht aggressiv gegen die Angriffe der Gegner vor und spielten nicht wie im ersten Spiel schon gezeigt zusammen und miteinander. Die wenigen Ausnahmen konnten leider den Rest nicht mitreißen und so stand es nach den ersten 40 Minuten bereits 7:0 für die Gäste der Spielgemeinschaft Leipzig / ETCC.
Erst der hämische Beifall einiger Gegner und die harsche Ansage durch den Trainer in der Kabine rüttelte die Spieler des OSC auf, so dass wenigstens das letzte Drittel nach einem Eishockeyspiel aussah. Nun wurde gekämpft, den Scheiben hinterher gearbeitet, die Positionen besser besetzt und auch ein besseres Körperspiel gezeigt. So wunderte es den geneigten Zuschauer nicht, dass auch Tore geschossen fielen. Das erste der Tore war zwar noch eher Zufall, obwohl auch so ein Zufall erarbeitet werden muss. Aber schon das zweite Tor zeigte, was das konsequente und ständige Umsetzen der Anweisungen der Trainer bringt. Unsere Charly konnte einen abgeprallten Puck aus der Luft regelgerecht auf das Eis holen und durch eine beherzte Aktion im Tor der Leipziger unterbringen. Dies ist nun schon das zweite Tor im zweiten Spiel, dieses Mal in Zusammenarbeit mit Norman und Tobias. Auch das dritte Tor der Berliner war sehr schön anzusehen. Niklas konnte durch einen langen Diagonalpass auf den freien Darren passen, welcher die Scheibe gekonnt annahm und diese nach einem Solo durch das gegnerische Drittel im Dreiangel der Leipziger unterbrachte. Allerdings musste Lilly im Tor der Berliner durch die nun frei werdenden Räume noch sechs Mal hinter sich greifen und die Hartgummischeibe aus dem eigenen Netz holen. Sie hatte ohnehin keinen guten Stand durch das schlechte Positionsspiel der OSCler, teilweise kam leider auch noch Pech dazu.
Alles in allem kein schönes Spiel, nicht nur wegen der mit 3:13 (0:4; 0:3; 3:6) sehr hoch ausgefallenen Niederlage, sondern auch wegen dem offensichtlichen Rückschritt in der Spielweise im Gegensatz zum letzten Spiel. Positive Aspekte waren auf jeden Fall die Spieler, welche in dieser Saison zum ersten Spiel aufgelaufen sind. Patti mit seinem Einsatz und der ausgefeilten Stocktechnik war eine Augenweide, Vladi in der Verteidigung eine sichere und robuste Wand, Robin mit seinem Willen und Norman mit seiner quirligen Art belebten mit guten Aktionen immer wieder den Berliner Angriff.
Bleibt zu hoffen, dass zum nächsten Spiel am 06. November, welches dann in Leipzig stattfindet, die Spieler des OSC Berlin / Halle von Anfang an ihr Können zeigen, konzentriert und kämpferisch spielen und es den Leipzigern dann nicht wieder so einfach machen.
Spielbericht von Klaus Eckelt
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12.09.2010 SG Dresden/Halle vs. SG OSC/Halle
Überraschend zeitig wurde in der Ostdeutschen Nachwuchsmeisterschaft das erste Spiel der Schüler der Spielgemeinschaft OSC/Halle angesetzt, so dass sich am vergangenen Sonntagmorgen leider nur elf Berliner und zwei Hallenser Spieler auf nach Dresden machen konnten.
Schon auf Grund der lichten Spielerstärke auf Seiten des OSC/Halle und dem als relativ leistungsstark bekannten Dresdner Spielerkader, welcher in diesem Jahr ebenfalls durch eine Spielgemeinschaft mit Halle verstärkt wurde, schien das Ergebnis schon vorprogrammiert.
Doch unsere Jungen und Mädels überraschten alle Zuschauer mit einer sehr konzentrierten und engagierten spielerischen Leistung. Die Mannschaft stand so gut, dass die permanenten Angriffe der Dresdner immer wieder ins Leere liefen. Kam doch einmal ein gegnerischer Spieler allein vor dem Tor zum Schuss, so konnte Lilly im Tor der Berliner immer wieder beweisen, welch gute Reflexe und Bewegungen sie drauf hat und ein ums andere Mal die Scheiben aus der Luft fischen. Erst in der 16. Spielminute des ersten Drittels konnten die Dresdner mit einem eher glücklichen Schuss Lilly überwinden und zum 1:0 einnetzen. Auch eine zwischenzeitliche 5 zu 4 Überzahlsituationen konnten sie nicht in ein Tor verwandeln. So ging es dann relativ frohgemut trotz hoher körperlicher Anstrengung bei nur zwei Spielreihen in die erste Drittelpause. In der ersten Reihe wechselten sich Niklas als Kapitän, Robert, Jonas und Charlie im Sturm ab. In der Verteidigung standen Jan und Adrian sehr sicher. Die zweite Sturmreihe bildete Tobias, Darren, Sebastian und Janine. Die Verteidigung bildeten hier Aaliyah und Bo, welches sich beide wunderbar ergänzten.
Bedingt durch den knappen Spielstand begannen die Dresdener nun verstärkt auf das Berliner Tor einzurennen. Das Spiel wurde schneller und auf Seiten des OSC auch ruppiger. Dies manifestierte sich in drei weiteren Strafen in der Anfangsphase, wobei sogar eine 3 zu 5 Unterzahlsituation zu meistern war. Dies nutzen die Sachsen aus und bauten durch Tore in der 24. und 29. Spielminute auf eine 3:1-Führung aus. Doch immer wieder konnten sich die OSC-Kinder durch schnelle Pässe in das Mitteldrittel befreien und auch den einen oder anderen Angriff in Richtung Dresdner Tor fahren. In der 34. Spielminute konnte dann sogar Charlie durch beherztes Nachsetzen und auf Vorarbeit von Robert und Bo den Puck im gegnerischen Tor unterbringen. Doch darauf hatten die Dresdner die passende Antwort und stellten durch Tor in der 35. Spielminute den alten Abstand wieder her. Kurz vor Ende des zweiten Drittels konnten dann die Berliner erneut einen schnellen Gegenzug in ein Tor verwandeln. Torschütz dieses Mal Robert auf Vorarbeit von Jan und Tobias. So ging es beim Spielstand von 4:2 zur zweiten Drittelpause in die Kabine.
Im letzten Drittel mussten die Berliner dann eindeutig dem hohen Laufpensum und der mangelnden Wechselmöglichkeiten Tribut zollen. Mit Toren in Spielminute 41, 42 und 54 zogen die Dresdner uneinholbar davon, erneut unterstützt durch Überzahlspiele.
Die hohe Laufbereitschaft und der Einsatz aus den ersten beiden Dritteln, mangelnde Kondition und Defizite in der Lauftechnik ließen immer mehr Mängel im Besetzen der einzelnen Positionen erkennen. Es ging teilweise drunter und drüber, wobei zwar einerseits der Wille erkennbar war, das Spiel noch zu drehen, aber andererseits die Zuordnung der Spieler zum Gegner völlig außer Acht gelassen wurde. So konnte auch Lilly trotz schneller Reaktionen nichts gegen die vielen ungehinderten Torschüsse machen.
Trotz allem ein sehr ansehenswertes und schnelles Spiel, welches für viele vom Spielverlauf her überraschend gewesen sein dürfte und mit viel Hoffnung auf zukünftige Spiele blicken lässt, in denen dann auch hoffentlich mehr als nur eine Rumpftruppe antritt. Die beiden Hallenser Spieler Adrian und Sebastian haben sich perfekt in die Mannschaft eingefügt und durch schnelle Konter und überlegtes Spielen den einen oder anderen gefährlichen Angriff für die Spielgemeinschaft Berlin/Halle eingeleitet. Darren und Janine waren von Anfang an wach und konzentriert und sorgten durch Nachsetzen für ein erschwertes Dresdner Aufbauspiel.
Spielbericht von Klaus Eckelt
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