Landesliga
Spielberichte 08/09

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Letzte Aktualisierung
25/01/12

 

Am Sonntag den, 22.03. waren die Betriebssportler von Eternit zu Gast bei den "Hirschen" vom Olympischen Sport Club.
Beim Spiel um Platz Sieben, welches gleichzeitig das letzte Saisonspiel beider Teams war, ging es von Beginn an hart aber fair zur Sache. Hätte doch ein Sieg der BSG Eternit gereicht die "Rote Laterne", die sie die ganze Saison inne hatten, abzugeben. Es lastete also ein enormer Druck auf beiden Mannschaften. Nach knapp vier Minuten fiel das 1:0 für den OSC durch den Center der ersten Reihe, Gregor Ulbricht, auf Zuspiel des Kapitäns Jan Rämer und Daniel Barz. Nur fünf Minuten später schaffte Familie Kulis (32/20) den Ausgleich und ging dann durch ein Tor von Lars Schröder mit 2:1 in Führung. Kurz vor Ende des ersten Abschnitts gelang Marcin Kummer auf Zuspiel von Frank Schliemann und Nils Fleck das 2:2.
Nach gut sechs Minuten im zweiten Drittel war es wiederum die Familie Kulis mit Hilfe von Carsten Müller die Eternit in Führung schossen. Die Freude dauerte allerdings nicht lange, weil diesmal der Kapitän Jan Rämer auf Zuspiel von Kevin Fleck ausglich. Marcin Kummer brachte auf Pass von Nils Fleck, den OSC erstmals in Front. Nach einem verschossenen Penalty im zweiten Drittel, gelang Pascal Bock auf Vorlage von Kevin Fleck im letzten Drittel der Ausbau unserer Führung, auf 5:3. Viele dachten schon es sei alles klar, doch die BSG gab nochmal Gas und kam zum verdienten Anschlusstreffer und dem gleichzeitigen Endstand von 5:4 durch Matthias Schmidt.
Den nötigen Pfiff gaben die Schiedsrichter H. Möhring und H.Timofeev zu diesem, für die Zuschauer attraktiv anzusehenden Spiel. Beide Teams bekamen nur je fünf Zweiminuten Strafen. Danke auch den Offiziellen, die uns die ganze Saison tatkräftig unterstützt haben.

Wir freuen uns auf die nächste Saison und gratulieren dem SCC zum Gewinn des Titels in der Berliner Landesliga.
geschrieben: K. M.

Ein besonderes Dankeschön geht auch an den Trainer der OSC-Landesligamannschaft Kalle Meißner, der die Mannschaft mit seiner charismatischen Art und durch recht straffe Organisation ganz hervorragend in der diesjährigen Saison auf Trab gebracht hat. Anfangs noch als selbst spielender Trainer musste er doch im Laufe der Saison verletzungsbedingt die Schlittschuh in der Tasche lassen und coucht die Männer vorerst von der Bank aus. Dass in dieser Saison seit langem wieder Punkte eingefahren wurden, kann er sich getrost auf seine Fahne schreiben. Mach weiter so !!

 

15.03.09 In einem von beiden Seiten hart umkämpften, schnellen und sehr fairen Spiel, hatten die Spandauer letztendlich das Quentchen Glück auf ihrer Seite. Nach einem torlosen ersten Drittel und nur einer Zwei-Minuten-Strafe für jedes Team, legten dann beide Mannschaften noch eine Schippe nach, so dass es nach vierzig gespielten Minuten 6:5 für die Spandauer stand.
Leider gelang unseren Verteidigern nur sehr selten der eröffnende Pass für einen schnellen Konter - und nicht selten waren die Verteidiger selbst, weit vor unseren Stürmern zu finden.
Der Siegeswille war auch in der letzten Drittelpause noch deutlich zu spüren und so gelang es dem OSC auch auszugleichen, bis dann in der 59. Minute der Siegestreffer zum 8:7 durch Frank Proske fiel.
Auch die Herausnahme des Torwartes und ein dadurch resultierendes Überzahlspiel konnte nichts mehr an dem Ergebnis ändern.

Im letzten Spiel dieser Saison geht es dann um Platz sieben, am nächsten Sonntag um 16.15 in der Paul Heyse Str.

Zu Gast ist dann zum wiederholten Mal die BSG Eternit.

 

14.02.09 Auf das knappe Ergebnis aus dem letzten Spiel der Hauptrunde folgte leider keine Steigerung gegen den ASC Spandau, denn der OSC verliert 1:6.

 

07.02.09 Dem sehr lässig und trickreich aufspielenden SCC hatten die Männer des
OSC nichts entgegenzusetzen und verlieren das letzte Hauptrundenspiel in einer fairen Partie mit 0:14.
Hier ein paar Fotos
Ab 08. Februar beginnt die Zwischenrunde der Landesligamannschaften.

 

24.01.2009
Die klare Ausgangssituation der Partie zwischen dem Tabellenzweiten und dem Tabellensiebenten erhielt durch die verletzungs- und urlaubsbedingte Verkleinerung des Spielkaders der Mannschaft aus dem Wedding ein kleines Fragezeichen. Insgesamt 11 Stammspieler, darunter auch Torwart Fabian Theil, fielen kurzfristig aus. So trat eine Mannschaft an, die mit fünf Rekonvalenszenzlern nicht an die bisherigen Leistungen anzuknüpfen vermochte.

Die Anfangsphase der Partie blieb lange offen, so dass das 2:2-Drittelergebnis fast ein wenig schmeichelhaft für den Favoriten war. Die Mannschaft des OSC zeigte Einsatz und hatte über weite Strecken auch die größeren Spielanteile in dieser Phase.

Erst im 2. Drittel gelang es den Akademikern, ihr taktisches Verhalten anzupassen. Dabei nahm wieder einmal Walter Connolly eine Schlüsselposition ein, der mit seinen zwei Toren im zweiten Spielabschnitt den Wechsel im Spielgeschehen einleitete.

Das letzte Drittel verlief auf beiden Seiten ein wenig hektisch. Als Folge davon war es vom Unterzahlspiel beider Mannschaften geprägt. Der nun vermehrt zur Verfügung stehende Platz wurde von den Weddingern besser genutzt, wobei sich vermehrt gute Torchancen eröffneten, die insbesondere Till Schwitalla mit seinen zwei Toren zu nutzen vermochte. Den Schlusstreffer zum 4:9 erzielte wieder einmal
Mr. Connolly.

Insgesamt ein Spiel, das auf Grund der deutlichen spielerischen Steigerung der Weddinger im Verlauf des Spiels auch in seiner Höhe in Ordnung geht. Dem OSC gelingt es weiterhin nicht, seine guten Einzelspieler als Mannschaft zu präsentieren.


Tore
0:1 (05:29) Ristow, 0:2 (06:34) Bastian (Connolly, Streidt), 1:2 (11:29) Sperling (Barz), 2:2 (15:48) Kebeiks

2:3 (23:51) Connolly (Ritter), 2:4 (28:27) Connolly (Bastian) PP1

2:5 (41:53) Schwitalla, 2:6 (42:49) Streidt (Sauer), 3:6 (43:53) Schliemann, 3:7 (49:02) Schwitalla
(Bastian), 3:8 (49:31) Kloster (Ritter, Connolly), 4:8 (50:28) N. Fleck, 4:9 (58:02) Connolly (Ritter)

Spielbericht von FASS-Berlin

 

03.01.09 Halleluja! Das neue Jahr beginnt für die Landesligisten vom OSC so gut man es sich nur wünschen kann. Mit 12 Unermüdlichen angetreten, spielte man heute als Gast im heimischen Neuköllner Stadion gegen die BSG Eternit, welche im Hinspiel schon mit 4:1 bezwungen wurde. Das Ziel war klar: Es muss wieder ein Sieg her.
Und die durchgefrorenen Zuschauer sollten nicht enttäuscht werden. Im Tor stand diesmal ein wunderbarer Martin Hummel, der selbst Dinger rausfischte die schon fast auf der Anzeigetafel standen, obwohl die BSG ansonsten doch recht holprig gespielt hat, was der OSC zu offensiver Spielweise einlud. Die unnötige Rangelei kurz vor Schluss, bei der 2 Spieler je Mannschaft vorzeitig zur Körperpflege geschickt wurden, rundete die Partie auf weniger schöne Weise ab, und man fragt sich, wie lange einige Spieler sich durch ihre kalkulierbare Unbeherrschtheit noch ausbooten lassen wollen...

Nach der Schlusssirene stand es 5:2 für den OSC, was den Tabellenwert auf 9 Punkte erhöht und uns - vorerst - den 6. Platz sichert.

Hier ein paar Fotos

 

14.12.08 In einem schnellen, körperbetonten und torreichen Spiel geht der ESCB mit 12:8 als Sieger hervor und verlegt den OSC damit leider auf den vorletzten Platz der Tabelle.

Hier die Fotos

 

Starke Bären überrollen OSC

09.11.2008
Nach dem klaren Sieg am letzten Wochenende gelang dem ERSC Berliner Bären auch an diesem Wochenende ein klarer Sieg. Der OSC Berlin wurde mit 17:6 (5:1/7:1/5:4) geschlagen.

Die Bären waren das klar bessere Team. Folgerichtig fiel das 1:0 durch Andreas Munsonius in der 4. Minute. Eine Minute später konnte Marvin Melian zwar den Ausgleich erzielen, dann aber übernahmen die Gastgeber das Kommando. Bis zur Pause erhöhten Andreas Geithe (10.), Thomas Neubert (12.,19.) und Dirk Mielisch (16.) auf 5:1. Wobei der letzte Treffer von Thomas Neubert stark Abseitsverdächtig war.

Im Mittelabschnitt nahm das Spiel an Härte zu. Bei einigen Spieler schien sich einiges an Frust aufzubauen. Dazu Revanchefouls und wechselhaft pfeifende Schiedsrichter - und schon sammeln sich 30 (12:18) Strafminuten an. Unbeeindruckt von diesem Chaos zeigte sich Bärenspieler Maksim Cepik. Fünf Tore erzielte der Topscorer der Landesliga im 2. Drittel, die letzten drei als lupenreinen Hattrick. Juri Timofeev (22.) und Michael Schwabe (27.) sowie Patrick Wagner (30.) für den OSC sorgten für die restlichen Tore im Mittelabschnitt.

Neun Tore fielen im Schlussabschnitt. Fünf erzielten die Bären, vier der OSC. Das geriet jedoch etwas in den Hintergrund. denn zunächst schien es so als hätten sich die Gemüter wieder beruhigt, doch im Laufe des letzten Drittels rasteten immer wieder einige Spieler aus. Highlight zwei Spieldauerdisziplinarstrafen gegen den OSC Berlin. Zunächst kassierte Sven Hannemann in einer Situation zwei 10 Minutenstrafen und durfte vorzeitig duschen (56.), dann meldete sich von der Strafbank Dennis Kebeiks zu Wort. Dieser hatte bereits im ersten Drittel eine 10er wegen Reklamierens kassiert und meckerte nun, kassierte seine zweite und folgte damit seinem Mannschaftskameraden in die Kabine.

Auch wenn es einige fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen gab, so wie sich einige Spieler aufführten waren die Mannschaften mit den verteilten Strafen noch gut bedient. Der ERSC konnte durch diesen Sieg den OSC von Platz 5 der Tabelle verdrängen. Für den OSC war dieses Spiel ein Rückfall in alte Zeiten. 98 Strafminuten kassierte der OSC, davon 38 kleine. Einfach zuviel um erfolgreich zu spielen.

Schiedsrichter: Möhring, Sandmann
Strafen: ERSC 22, OSC 38 + 10+20 Hannemann (Reklamieren) +10+20 Kebeiks (Reklamieren)
Tore:
03:08 1:0 Munsonius (Neubert) 5-4
04:15 1:1 Melian (Rämer)
09:23 2:1 Geithe
11:06 3:1 Neubert (Cepik, Pempel) 5-4
15:12 4:1 Mielisch (Hanebutt)18:57 5:1 Neubert 5-4
20:50 6:1 Cepik (Timofeev)
21:58 7:1 Timofeev (Cepik)
24:09 8:1 Cepik (Neubert) 4-5
26:53 9:1 Schwabe (Cepik, Neubert)29:40 9:2 Wagner
30:43 10:2 Cepik (Munsonius) 5-4
33:02 11:2 Cepik (Neubert) 4-3
35:53 12:2 Cepik 3-5
42:26 12:3 Ulbricht (Rämer) 5-4
46:32 13:3 Seeber PENALTY
50:37 13:4 Kummer (Wagner)
51:07 13:5 Barz
51:18 14:5 Hanebutt (Müchling)
51:40 15:5 Pempel (Hanebutt, Müchling)
56:36 16:5 Cepik (Mielisch) 5-3
58:25 16:6 Kurasch
59:46 17:6 Cepik (Neubert, Seeber)

Bericht von Norbert Stramm [Radio Eiskalt]

 

Siegesserie des OSC gestoppt – Club siegt zum Jubiläum
02.11.2008 In einer spannenden und hart umkämpften Partie unterlag der OSC Berlin dem ESC Berlin 1b mit 7:10 (1:2/2:5/4:3).

Der wiedererstarkte OSC rechnete sich auch gegen den Club was aus. So begann man auch recht offensiv. Dem Club kam das entgegen, da dieser sowieso lieber auf Konter spielt. So auch heute. Robert Richter nutzt einen dieser zum 0:1 in der 7. Minute. Nach 9 Minuten konnte Jan-Christopher Rämer in Überzahl ausgleichen. Es blieb spannend, beide Teams erspielten sich einige Torchancen. Eine davon führte im ersten Drittel noch zu einem Tor. Alexander Schulz brachte den Club in Führung (11.). Mehr Tore verhinderten die Goalies Markus Bartell (OSC) und Sven Gall (Club).
Das zweite Drittel verschlief der OSC komplett. Der Club bestimmte das Spiel und kam zu Toren durch Alexander Langhoff (25.), Christopher Wendisch (29.), Frank Fiolka (37.), Marcel Haucke (38.) und Christoph Rogosch (40.). Den letzten Treffer des Clubs konterte Patrick Wagner mit dem 3:7. Und weckte damit die Lebensgeister des OSC aufs Neue.
Denn im letzten Drittel startete der OSC eine Aufholjagd. Gregor Ulbricht (42.) und Pascal Bock (43.) verkürzten auf 5:7. Auch der Treffer zum 5:8 durch Benjamin Guthke (44.) konnte die Gastgeber nicht stoppen. Alexander Herrlinger (50.) und Gregor Ulbricht (53.) brachten den OSC noch einmal heran. Es sollte allerdings das Ende der Aufholjagd sein. Denn Alexander Schulz (55.) und Aurelius Betnerowicz (56.) sorgten für den 7:10 Endstand.
Der OSC ist auf einem guten Weg. Größtes Manko bleibt aber noch die Disziplin. Wenn man es schafft, die unnötigen Strafzeiten einzuschränken, könnte der OSC im oberen Bereich der Tabelle mitspielen. Vom Kader her scheint man eine gute Mischung gefunden zu haben.

Für den Club war dieser Sieg ein schönes Geschenk zum 100jährigen Jubiläum. Denn am 03.11.1908 wurde die Eishockeyabteilung des Berliner Schlittschuh Club von 1893 gegründet, aus dem der ESC ja hervorging.
Schiedsrichter: Bittner, Schewe
Strafen: OSC 18 + 10 (Wagner, unnötige Härte), ESC 20 + 10 (Wartenberg, Reklamieren) + 10 (Ufnowski, unnötige Härte)
Tore:
06:58 0:1 Richter (A.Langhoff)
08:13 1:1 Rämer (Görres) 5-4
10:41 1:2 Schulz (Ufnowski, Müller) 4-5
24:11 1:3 A.Langhoff (M.Langhoff)
28:26 1:4 Wendisch (Voigt, Fiolka) 4-5
36:02 1:5 Fiolka (Wendisch, Müller)
37:08 2:5 Bock (Wagner, Herrlinger)
37:55 2:6 Haucke (Schulz)
39:42 2:7 Rogosch (Gaarz)
39:49 3:7 Wagner (Bock, Fleck)
41:58 4:7 Ulbricht (Melian) 5-4
42:08 5:7 Bock
43:25 5:8 Guthke (Ufnowski, Schulz)
49:17 6:8 Herrlinger
52:18 7:8 Ulbricht (Rämer, Kloster) 5-4
54:24 7:9 Schulz (Ufnowski)
55:18 7:10 Betnerowicz

Bericht von Radio-Eiskalt

 

 
25.10.2008 Totgesagte leben länger!
Und so manch einem Spötter der vergangenen Saison wird wohl der Hohn im Halse stecken bleiben, hat sich doch der OSC erneut siegreich geschlagen!
Zu Gast hatte die Landesliga diesmal den ERSC, der sich in der letzten Saison noch auf den 4. Tabellenplatz gespielt hat. So war man also auf einen starken Gegner gefasst, der auch noch mit 4 Reihen auflief - doch waren diese zu Beginn leicht desorientiert. Zunächst wurde die heimische Spielerbank belegt - aber wir sind ja gute Gastgeber darum Schwamm drüber. Eine Strafe wegen “zu vieler Spieler auf dem Eis” erinnerte unsere Gäste daran, dass sich eben leider nur 5 Feldspieler auf dem Spielfeld aufhalten dürfen. Und auch sonst schien der Gegner, bis auf den landesligaweit bekannten Blueliner und einen starken ERSC-Torwart, nicht wirklich berechenbar. Während manche mit Vorliebe ihre eigenen Leute übern´n Haufen fuhren, glänzten andere mit enormen Antritt und Passsicherheit. Dem OSC konnte dieses wenig homogene Gefüge nur recht sein, lief man doch heute mit einer anderen Mannschaftszusammensetzung auf, als beim letzten - erfolgreichen - Spiel gegen Eternit. Aber auch diesmal lief alles zusammen. Während das erste Drittel relativ ruhig verlief, schalteten beide Mannschaften im zweiten Drittel ein paar Gänge höher. Es gab schöne, schnelle und auch rustikale Spielzüge zu sehen, und somit auch die unvermeidlichen Strafzeiten , wobei unsere Gäste sich offenbar nicht mehr anders zu helfen wussten und darum auch weitaus mehr Strafen aufzuweisen hatten - und ein Spieler sogar vorzeitig wegen “Check gegen Kopf/Nacken” duschen geschickt wurde. Leider fiel besonders im letzten und zugegebenermaßen auch aggressivsten Drittel die teilweise kleinliche Pfeiferei der Schieris auf - offenbar hatten diese besonders Marvin Melian auf dem Kieker, der sich berechtigterweise ungerecht behandelt fühlen durfte, sich aber gut genug unter Kontrolle hatte.
Doch wen juckt´s im Nachhinein?
Denn mit einem 8:6 (2:1; 3:3; 3:2) Sieg verlässt eine lachende OSC-Landesligamannschaft das Feld - man könnte sich daran gewöhnen...

Am Sonntag, den 02.11.2008 um 16.15h trifft der OSC auf den ESCB.
Austragungsort ist dann das Paul-Heyse-Stadion.
 

 

Voller Erwartungen ging es am 28.09.08 mit gut gefüllten Reihen in die Paul-Heyse-Straße gegen den Tabellensiebten der letzten Saison, den ASC Spandau.
Leider waren die ersten zwei Drittel von unnötiger Hektik, einer aggressiven Spielweise und vielen Strafen auf beiden Seiten geprägt. Im letzten Drittel hatten beide Mannschaften ihre Emotionen dann besser unter Kontrolle, was sich auf OSC-Seite gleich positiv mit zwei Toren niederschlug. Die Begegnung endete mit 6:2 (3:0/3:0/0:2) für den ASC Spandau.

Als nächster Gegner steht am 18.10. die BSG Eternit auf der Matte, wo hoffentlich gleich mit der Souveränität des heutigen dritten Drittels begonnen wird.