Knaben 
Spielberichte 08/09

Trau-Dich

Unsere Sponsoren


Tims-in-Berlin

Physiotherapie


Für Neuköllnspieler:

 

at14

adobe-logo
Download Adobe Acrobat

Besucher seit
01.05.2009
Counter

 

Letzte Aktualisierung
14/06/10

 

Treffen

Spielplan der Knaben - Ostdeutsche Meisterschaft MK2 2008 / 2009

 

Tag

Datum

Zeit

Heim

 

Gast

Ort

Ergebnisse

 

Sa.

11.10.08

14:30

FASS Berlin e.V.

:

OSC / ESCB

Erika Hess St.

Verlegt auf 13.12

 

So.

02.11.08

09:30

OSC / ESCB

:

Halle

Neukölln

0

:

11

 

So.

09.11.08

13:30

OSC / ESCB

:

FASS Berlin e.V.

Neukölln

6

:

4

08.30h

Sa.

15.11.08

12:30

Halle

:

OSC / ESCB

Halle

9

:

4

 

Sa.

13.12.08

18:30

FASS Berlin e.V.

 

OSC / ESCB

Paul-Heyse

7

:

3

 

So.

11.01.09

09:30

OSC / ESCB

:

Halle

Neukölln

1

:

7

 

Sa.

17.01.09

14:30

OSC / ESCB

:

FASS Berlin e.V.

Neukölln

Verlegt auf 22.02.

 

Sa.

31.01.09

14:30

OSC / ESCB

:

Erfurt

Erika-Hess

0

:

5

 

So.

01.02.09

13:15

OSC / ESCB

:

Erfurt

Paul-Heyse-St.

1

:

6

 

Sa.

14.02.09

12:30

Halle

:

OSC / ESCB

Halle

11

:

3

 

So

22.02.09

09:30

OSC / ESCB

 

FASS Berlin e.V.

Neukölln

3

:

2

 

Sa.

07.03.09

13:00

Erfurt

:

OSC / ESCB

Erfurt

6

:

1

 

So.

08.03.09

13:00

Erfurt

:

OSC / ESCB

Erfurt

7

:

3

 

Sa.

14.03.09

14:30

FASS Berlin e.V.

:

OSC / ESCB

Erika Hess St.

7

:

2

 

14.03.09 Beim heutigen Spiel gegen FASS-Berlin ging es nicht nur um den Sieg sondern auch um den
3. Tabellenplatz. Um so ernüchternder waren die Vorraussetzungen für die Knaben: Wegen „Personalmangel“ musste der knappe Kader mit Kleinschülern aufgestockt werden, um überhaupt
11+1 zusammenzukriegen und antreten zu können.
Auch im Tor ein ungewohntes Bild: Jeremia, der schon im letzten Jahr aushilfsweise bei den Kleinschülern im Tor eine gute Figur gemacht hatte, musste heute die an die Kleinschüler ausgeliehene Lilly vertreten, weil die Kleinschülertorwartin auf Klassenreise ist. FASS-Berlin hingegen war bestens und Dank ihrem ausgefallenen Schülerspiel mit Overagespielerinnen besetzt.
Das Spiel mag wegen diesem ungleichen Kräfteverhältnis mit 7:2 verloren gegangen sein, doch die heutige Knabenmannschaft hat gezeigt, dass sie trotz widriger Umstände unbeeindruckt kämpfen und zusammenhalten kann.
Ein Special-Lob geht an Jeremia, der, so betonen seine Mitspieler, seine Sache sehr gut gemacht hat.

 

13.03.09 Lilly, Jonas, Isabella, Vladi, Darren, Jan, Niklas, Shaun, Sachar und Hill wollen es wagen und haben die Einladung zum Osby-Cup in Südschweden angenommen.

Zusammen mit 9 Spielern des ESV Halle, stellen sie sich als einzige deutsche Mannschaft, den recht hochklassigen Gegnern aus dem Gastgeberland und aus Dänemark. In dem über 3 Tage dauernden Turnier spielen insgesamt 7 Mannschaften im Spielmodus 2x15 Minuten.

Hier gibt es den gesamten Spielplan.

Ein Turnier in einem anderen Land hat sicher seinen ganz eigenen Reiz. Schon allein die lange Hinfahrt mit den verschiedensten Verkehrsmitteln zu Lande und zu Wasser, bietet den Spielern der beiden Vereine eine gute Gelegenheit sich besser kennenzulernen und letztendlich als Team in Schweden anzukommen, welches seinen Verein würdig vertritt.

Wir wünschen allen Spielern viel Spaß, Erfolg, lehrreiche Erfahrungen und neue Freundschaften.
 

 

14.02.09 Zu Gast bei den Young Saale Bulls, konnten sich diese über so manch antriebslosen Spielgemeinschaftsspieler freuen und die Partie mit einem glasklaren 11:3 für sich entscheiden.
Hier die Fotos von Carsten

 

01.02.09 Das mit Spannung erwartete Doppelwochenende, an dem die Young Dragons aus Erfurt zu Gast waren, war leider nicht von Erfolg gekrönt. Am Samstag warteten beide Mannschaften komplett angezogen erstmal vergeblich auf die Ankunft der bestellten Sanitäter. Als die Gewissheit wuchs, dass diese auch nicht aufzutauchen gedenken, wurde seitens der Mannschaftsleitung ca. eine Stunde herumtelefoniert, um doch noch Ersthelfer heranzubekommen, damit das Spiel beginnen kann. Aber Berlin ist scheinbar ein Dorf, denn es ließ sich kein Sanitäter auftreiben und die Partie musste abgesagt werden. Da in einem Fall wie diesem, keine der beiden Mannschaften eine Schuld am nicht zu Stande kommen des Spiels hat, entscheidet der Verband darüber, ob es eine Wertung oder ein Nachspiel gibt. Wir lassen uns überraschen.

Am Sonntag schien sich dann das Sanitäterspielchen zu wiederholen – 10 Minuten vor Spielbeginn waren immer noch keine Ersthelfer vor Ort, und in weiser Voraussicht sind Sanitäter zuvor aus der Bekanntschaft heran telefoniert worden. Doch plötzlich tauchten die Bestellten auf – und wir hatten 4 Sanis vor Ort.
Also endlich: Anpfiff.
Im ersten Drittel schienen unsere Knaben im Rückblick auf vergangene Spiele wie verwandelt.
Die Positionen wurden gehalten, das Passspiel war weitestgehend sicher und auch am Kampfgeist gab’s nichts zu meckern. Selbst bei einer 3:5 Unterzahl, während der sich Sachar und Jan auf der Strafbank ausruhten, hielt die Spielgemeinschaft ihren Torraum sauber – nicht zuletzt wegen der sehr gut aufgelegten Lilly im Tor. Kaum war die Spielgemeinschaft wieder komplett, hat es Darren auf die Bank verschlagen, was die Erfurter zu einem 0:1 ausnutzen. Trotz diesem unnötigen Tor ging man relativ zufrieden in die erste Pause.
Im zweiten Drittel erhoffte sich der pulsbeschleunigte Zuschauer eine Steigerung gegenüber dem 1. – wurde aber leider enttäuscht. Nachdem Janik nach 4 gespielten Minuten durch ein mieses Foul außer Gefecht gesetzt wurde, ist der Schreck wohl dem Rest der Mannschaft dermaßen in die Glieder gefahren, dass man sich nun ein teilweise chaotisches Spiel antun musste, bei dem viel zu oft die Positionen verlassen wurden, Pässe im Nichts landeten und sinnfreie Einzelaktionen dem Erfolg im Weg standen. Lilly sah sich öfter als ihr lieb war, allein den Erfurter Stürmern gegenüber und musste zweimal hinter sich greifen.
Im letzten Drittel schienen unsere Knaben sich doch noch mal aufgerafft zu haben, denn es sah doch wieder mehr nach dem Eishockey vom 1. Drittel aus. Und zwar genau bis zu dem Augenblick, als Dominik wegen eines umstrittenen Fouls zum Duschen geschickt wurde. Die Mannschaft, jetzt eines ihrer ambitioniertesten Spielers beraubt, agierte schier wie gelähmt. Es wollte so gar nichts mehr klappen,
die Kondition ließ nach und die sehr munteren Spieler No.7 & 71 aus Erfurt schlängelten sich ein ums
andere Mal gefährlich zu Lillys Kasten durch. Erfurt schoss in der 46. Minute gleich 2 Tore und ein
weiteres in der 50.
Zur Erleichterung aller kam – ebenfalls in der 50. Minute - Janiks Antwort, nach einer Vorlage von Toni, in Form eines umjubelten Ehrentreffers.
Trotz der Niederlage von 1:6, hat man doch besonders im ersten Drittel das Potenzial der Mannschaft gesehen, welches sich beim nächsten Spiel hoffentlich bis zum Schlusspfiff halten lässt.

Abschließend sei noch gesagt, dass auch manch Mitglied des „Fankaders“ hinter der Bande noch gehörig an sich arbeiten muss. So sollte die schöne Regel „erst denken, dann reden“ (schweigen wäre manchmal noch besser) beherzigt werden, denn nur anspornende Worte sollen die Spieler auf dem Eis erreichen – aber keine unüberlegten Vorwürfe, die die Kinder nur verunsichern.

 

11.01.09 Leider ging der Start ins neue Spieljahr, für die Spielgemeinschaft die heute die Young Saale Bulls zu Gast hatte, ziemlich in die Hose. Leider mangelt es noch immer am Positionsspiel und am nötigen Zusammenspiel, so dass es zu verzweifelten Einzelaktionen kam, die an der gegnerischen Defensive verpufften.
Dem Kampfeswillen einiger Knaben ist es aber zu verdanken, dass die Partie “nur” mit 1:7 verloren ging. Allerdings sollte der Wille zum Sieg jetzt langsam mal in allen Köpfen angekommen sein.

Carsten hat wieder extrem schöne Fotos geschossen

 

20.12.08 Am 29.12. sind sechs von unseren Knaben auf ein Turnier nach
Crimmitschau geladen. Sie werden dort als Gastspieler für die Young Saale Bulls spielen, und dort außer dem Gastgeber, dem ETC Crimmitschau auch dem
EHC Dresden, dem ESV Chemnitz und dem Team aus Weißwasser gegenüberstehen.

Mit dabei: Lilly, Darren, Jan Bremer, Vladi, Niklas & Jonas.

 

13.12.08 Obwohl die Spielgemeinschaft stellenweise einen enormen Kampfgeist und schöne Spielzüge gezeigt hat, ließ man sich andererseits viel zu oft von den Gastgebern, dem FASS Berlin austricksen, welche dann auch 7:3 gewonnen haben.

 

09.11.2008
Mit leeren Händen

Es war das Derby gegen die Spielgemeinschaft aus OSC und ESC und sollte gewonnen werden, um die „Rote Laterne“ (die leuchten ja bekanntlich hell ...) in der Meldeklasse 2 der Knaben an die Gegner abzugeben. Aber nach 60 Spielminuten standen die Jungs und Mädels trotz einer guten kämpferischen Leistung mit leeren Händen und weiterhin 0 Punkten im Neuköllner Sportpark.

Begonnen hatte es noch vor Spielbeginn mit der üblichen Wetterfrage, denn Regen hatte eingesetzt und einige der anwesenden Eltern spekulierten wie gewohnt über die Bespielbarkeit der offenen Eisfläche. Aber letztendlich wurde das Spiel angepfiffen und bevor alle so ihre Plätze eingenommen hatten, stand es schon 0:1. Leon Zimmermann hatte auf Vorlage von Aliyah Sarauer zur Führung eingeschossen. Die Freude darüber währte nur kurz, denn 53 Sekunden später hatte Dennis Merk auf Neuköllner Seite den Ausgleich erzielt. Ob das, was dann bis zur 16. Minute folgte, Unkonzentriertheit, Unvermögen oder Pech war, ist im Nachhinein egal, aber trotz gleicher Spielanteile und Chancen zogen die Gastgeber zwischen der 12. und eben dieser 16. Minute auf 4:1 davon. Der nur 24 Sekunden später folgende Anschlusstreffer zum 4:2 durch Nico Hartmann gab noch einmal Hoffnung und mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Pause.

Die Ansprache in der Kabine dürfte wohl deutlich ausgefallen sein, sie erzielte aber zunächst ihre Wirkung. Es gelang dem Team, in Person von Leon Zimmermann mit zwei weiteren Toren (22., 24.), den Ausgleich zu erzielen. Danach ging das Spiel hoch und runter, Tore für die Kaben fielen aber keine mehr. Dies gelang aber der Spielgemeinschaft in Person von Dennis Merk, der seinen beiden schon erzielten Treffern noch zwei weitere (32., 38.) hinzufügte und damit auch zum Matchwinner wurde.

Denn außer zwei Strafminuten passierte im letzten Drittel nichts mehr. Unser Knaben-Team erspielte sich zwar noch eine ganze Reihe von Chancen, ein Tor wollte aber nicht mehr gelingen. Die Gastgeber verwalteten ihren Vorsprung, wenn auch glücklich, bis zum Spielende und gingen in dieser sowohl hart umkämpften als auch absolut fairen Partie als Sieger vom Eis.

Es gibt aber keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Denn die erste Möglichkeit, dieses Ergebnis gerade zu rücken, folgt schon am 13.12. und danach kommen noch zwei weitere.

Bericht von FASS-Berlin