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Für Neuköllnspieler:
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Besucher seit 01.05.2009
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Letzte Aktualisierung 14/06/10
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Tabelle ODM Knaben 2007/2008
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Sp.
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s
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n
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Tore
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Diff.
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Pkt.
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1
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EHC Erfurt
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16
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14
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2
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161
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:
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36
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125
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41
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3
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EHC Jonsdorfer Falken
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16
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13
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3
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92
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:
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46
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46
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39
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4
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FASS Berlin
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16
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8
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8
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86
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:
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88
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-2
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25
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2
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ESV Halle
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16
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5
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11
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56
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:
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108
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-52
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15
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5
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OSC Berlin/BSC Berlin
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16
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0
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16
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23
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140
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-117
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0
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Stand 02.04.08 |
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Spielbericht von Klaus Eckelt 17.02.2008 OSC/BSC vs. FASS
Zum mit Spannung erwarteten Derby der Knabenmannschaften der Spielgemeinschaft OSC/BSC und FASS traf man sich am Sonntagmorgen, den 17.02.2008 im Werner-Seelenbinder-Sportpark zu Neukölln. Mit Spannung erwartet, da diese Partie immer wieder ein Gradmesser für den Leistungsstand zwischen den teilweise sehr gut befreundeten Mitgliedern beider Mannschaften ist. Doch mit einem klaren 0:11 aus Sicht der jungen Hirsche ging dieser Kräftevergleich eindeutig zu Gunsten der freien Akademiker aus.
Ging das erste Drittel mit 0:2 noch relativ hoffnungsvoll für die Kinder der Spielgemeinschaft zu Ende, so mussten im zweiten Drittel innerhalb von zehn Spielminuten vier Tore verarbeitet werden. Damit nicht genug, legten die Kinder von FASS im letzten Drittel nochmals einen drauf und watschten die Spielgemeinschaft mit 0:5 ab.
Dabei drückt dieses klare Ergebnis bei weitem nicht den Spielverlauf wieder. Immer wieder konnten die Kinder der Spielgemeinschaft gefährlich vor dem Tor der Akademiker auftauchen, doch was der gute Torwart nicht sicher unter sich begrub, konnten die Verteidiger unseres Gegners durch hohen Einsatz vom Tor fern halten. Was unsere Kinder an Pech vor dem eigenen Tor hatten, fehlte ihnen am Glück vor dem gegnerischen. Doch nicht nur eine Frage des Glücks war die Überlegenheit unseres Gegners, sondern auch die läuferischen Fähigkeiten und die technische Überlegenheit am Schläger ließen unsere Kinder immer wieder alt aussehen, obwohl einige einen gewaltigen Leistungssprung zeigten. So erfüllte Janine und Tobias in der Verteidigung ihre Aufgaben mit großer Übersicht und einem hohen läuferischen Pensum. Yoshua war heute wie verwandelt und konnte den Gegner immer wieder erfolgreich stören. Lilly, Max, Kaja, Erik und Patti waren auf ihren Positionen wie immer eine große Stütze für die Mannschaft und Norman meisterte seine Aufgaben als Mittelstürmer für den ab der zweiten Hälfte verletzt ausscheidenden Erik hervorragend. Jeremia glänzte ebenfalls als Mittelstürmer und trotz seiner eher kleinen Körpergröße hatten die Gegner es schwer, an Robert vorbeizukommen. Dennis, Philip, Jonas und Tanja beschäftigten den FASS - Torhüter immer wieder bei gefährlichen Angriffen, allerdings ohne zählbaren Erfolg.
Nun heißt es, dieses Spiel zu vergessen und sich auf die letzten großen Aufgaben in dieser nicht gerade einfachen Saison vorzubereiten, denn am kommenden Wochenende erwartet uns bereits der Tabellenführer aus Erfurt zu zwei schweren Spielen.
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Spielbericht von Klaus Eckelt 10.02.2008 OSC/BSC vs. Halle
Ein ungewohntes Bild bot sich dem geneigten Zuschauer am Sonntagmorgen um 09.30 Uhr im Eisstadion Neukölln. Mit 19 (!) Mann bzw. Frau trat die Knabenmannschaft der Spielgemeinschaft OSC/BSC zum mit Spannung erwarteten Spiel gegen den ESV Halle an. Ungewohnt deshalb, weil man sonst mit 13 Spielern gerade so die erforderliche Antrittsstärke erreichen konnte und am heutigen Spieltag die beiden Trainer aus dem Vollen schöpfen konnten - durch viele Spieler aus den Kleinschülermannschaften. Spannung versprach dieses Spiel ohnehin, da die Saalebulls aus Halle als schlagbar eingestuft wurden und die letzten Spiele immer wieder knapp ausgegangen sind.
Entsprechend motiviert traten unsere Knaben auch auf und konnten das Spiel kaum erwarten. Selbstständig und ohne Anweisungen begannen sie, sich gemeinsam intensiv und konzentriert zu erwärmen. Entsprechend schnell war man dann auch trotz übervoller Kabine umgezogen und mit kompletten drei Reihen ging es in das erste Drittel. Druckvoll begannen die Knaben der Spielgemeinschaft, die durch Krankheit dezimierten Spieler aus Halle in ihr eigenes Drittel zu fesseln. Durch schnelle Wechsel wurde das Spieltempo hoch gehalten und der gewohnte kämpferische Einsatz aller, unterstützt durch die spielerische Stärke der „Neuen“ ergaben dieses Mal auch offensichtliche Vorteile gegenüber dem Gegner, der anfangs etwas müde erschien, bedingt durch das schwere und knapp ausgegangene Spiel vom Vortag gegen FASS. Folgerichtig fiel auch das erste Tor schon nach knapp drei Spielminuten. Kaja brachte die Spielgemeinschaft mit 1:0 in Führung. Doch schon eine Minute später konnten sich die Bulls befreien und den Ausgleich erzielen. Konzentriert lief das Spiel weiter und der Einsatz aller wurde in der 15. Spielminute belohnt. Norman bediente Erik mustergültig, der dann dankbar zur erneuten Führung die Hartgummischeibe im Tor des Gegners versenkte. 2:1 lautete damit der neue Spielstand, der auch gleichzeitig mit in die Pause genommen wurde.
Auch das zweite Drittel brachte den Zuschauern ein schnelles und druckvolles Eishockeyspiel, denn die Hallenser wurden nun richtig munter und wider Erwarten stellte sich keine konditionelle Schwäche beim Gegner ein. Die durch die Trainer in der Drittelpause ausgegeben defensive Einstellung und Spielweise wurde auf Seiten der Spielgemeinschaft nicht gänzlich umgesetzt. Immer wieder konnten die Spieler aus Halle gefährlich vor dem von Lilly gehüteten Tor der Spielgemeinschaft auftauchen und in Minute 22 und 34 gar zum 2:3 erhöhen. Mit diesem Spielstand ging es dann zur zweiten Drittelpause in die Kabinen.
Die beiden Trainer der Spielgemeinschaft diskutierten lange die folgenden Schritte, entschlossen sich aber auf Grund des hervorragenden und großen Einsatzes aller Spieler, die Reihen erst mal nicht umzustellen. Eindringlich wurde dann in der Kabine noch mal auf die Notwendigkeit der Defensivarbeit hingewiesen und als Maßnahme die Umstellung auf zwei Reihen beim nächsten Gegentor verkündet. Dies schien zu fruchten, denn im letzten Drittel wurden die Angriffe des Gegners besser schon im Mitteldrittel vereitelt und die kleine Hartgummischeibe konsequenter aus dem eigenen Drittel befördert, motiviert durch ein schnelles Tor schon nach 42 Sekunden von Norman nach Vorarbeit von Erik und Jonas und dem damit einhergehenden zwischenzeitlichen Ausgleich. Doch aller Einsatz wurde nicht belohnt – in der 48. Spielminute konnte Lilly nach einem Fehler in der Abwehr wieder überwunden werden und die Hallenser konnten erneut die Führung wiederherstellen. Daraufhin nahm die Spielgemeinschaft eine Auszeit und stellte, alles auf den erhofften Punktgewinn ausgerichtet, auf zwei Reihen um. Dies erhöhte zwar nochmals den Druck auf die immer noch munter weiter spielenden Hallenser, doch bedingt durch die ungewohnte Umstellung entstanden zu viele Freiräume für die Bulls und in der 51. Spielminute fiel das 3:5 für Halle. Wütend stürmten nun die Spieler der Spielgemeinschaft auf das gegnerische Tor ein und der fleißige Dennis vom Club konnte einen Alleingang in den Anschlusstreffer verwandeln. Dies bedeutete nochmals Spannung pur und sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Spielern lagen die Nerven blank. So gab es dann auch 3 Minuten vor Schluss noch eine unschöne Szene, in welcher unser Vladi nach einer Provokation eine kleine Rangelei vom Zaune brach. Die Folge war eine 5 Minuten Strafe mit automatischer Spieldauer wegen unnötiger Härte auf beiden Seiten. Die letzten Minuten konnten die Hallenser mit aller Mühe und unter Mobilisierung der letzten Kraftreserven die Angriffe der Spielgemeinschaft erfolgreich abwehren, so dass dieses Spiel denkbar knapp mit 4:5 verloren ging. Enttäuscht stellte man sich dann noch zum Abschluss einem Mannschaftsfoto und versuchte, den Sonnenschein an diesem Sonntagmittag zu genießen und die ungewohnte quantitative Mannschaftsstärke auf das Zelluloid bzw. die Speicherkarten zu bannen.
Ein spannendes Spiel ging damit zu Ende, welches aber auch zeigte, dass Einsatz und Wille allein nicht ausreichen, ein Eishockeyspiel erfolgreich zu gestalten. Streckenweise konnten die Spieler der Spielgemeinschaft zwar gut mithalten, mussten aber den spielerischen Defiziten immer wieder Tribut zollen. Nun heißt es, den Blick nach vorne zu richten und die kommenden Aufgaben konzentriert in Angriff zu nehmen.
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Spielbericht von Klaus Eckelt 27.01.2008 OSC/BSC vs. FASS
Das Lokalderby der Knaben in der Ostdeutschen Meisterschaft zwischen den Junghirschen vom OSC Berlin und F.A.S.S. Berlin am Sonntag, den 26.01.2008 endete mit einem klaren Sieg für die jungen Akademiker. Der Endstand von 1:13 (0:4; 0:7; 1:2) wird zwar nicht wirklich dem Leistungsstand beider Mannschaften gerecht, geht aber auf Grund der vielen individuellen Fehler der kleinen Hirsche am Ende doch in Ordnung.
Das erste Drittel begannen die Kinder vom OSC sehr konzentriert und engagiert, ließen kaum zu, dass die Kinder von FASS ihre Angriffe aufbauen konnten. Kam doch einmal ein Spieler durch eine Einzelaktion bis vor unser Tor, konnte unser Torwartersatz von den Kleinschülern, Jeremia, durch gute Paraden das Tor sauber halten. An dieser Stelle nochmals vielen Dank an alle, die uns dies ermöglicht haben! In der elften Minute begann dann der Torereigen für FASS. Die Konzentration auf die gestellten Aufgaben ließ nach und einige Spieler versuchten mit der Brechstange, nach vorne zu arbeiten und ein Tor zu erzwingen. Die ausgegeben Devise, das eigene Drittel und Tor sauber zu halten, schien vergessen. Immer wieder standen ein oder mehrere gegnerische Spieler vor dem Tor frei. So konnten die Spieler von FASS bis zum Ende des Drittels einen beruhigenden Vorsprung von 4 Toren heraus arbeiten.
Die Ansage der Trainer in der ersten Drittelpause schien aber nicht bei alle Kindern angekommen zu sein, denn mit vier schwarzen Minuten und drei Gegentoren begann das zweite Drittel. Diese Phase der Unkonzentriertheit konnte erst durch eine Auszeit beendet werden. Doch auch die hier gesagten Worte schienen schon nach wenigen Minuten vergessen zu sein, denn auch zum Ende des zweiten Drittels folgten innerhalb von zwei Minuten drei weitere Tore, so dass das Mitteldrittel mit insgesamt sieben Toren zum zwischenzeitlichen Spielstand von 0:11 führte.
Erst im letzten Drittel schienen unsere Knaben endlich erwacht zu sein, denn nun konnten sie sich immer wieder selbst gute Chancen erarbeiten, die allerdings immer wieder beim gegnerischen Torwart endeten. Doch ein Ehrentreffer lag in der Luft und gegnerische Angriffe wurde immer wieder erfolgreich abgewehrt werden! Doch das lang ersehnte Tor sollte erst fünf Sekunden vor Schluss und nach zwei weiteren Gegentreffern fallen, war aber dafür wunderbar heraus gespielt. Der Rückkehrer Dennis legte die Scheibe nach einem schnellen Alleingang uneigennützig ab und der nachfolgende Darren konnte die Scheibe im Netz des Gegners gekonnt unterbringen.
So endete dieses Lokalderby bei halbwegs annehmbarem Wetter, denn der anfängliche Dauerregen endete pünktlich zum Einwurf um 13.30 Uhr und setzte erst kurz vor Ende dieser Partie wieder ein. Das letzte Drittel nährt auch weiter die Hoffnung, das nächste Aufeinandertreffen gegen die Akademiker knapper gestalten zu können.
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Spielbericht von Klaus Eckelt 19.01.2008 ESV Halle vs. OSC/BSC
Mit großer Moral und dem immer wieder bewundernswertem und uneigennützigem Einsatz einiger Unermüdlicher konnten die Knaben des OSC am Samstag, den 19.01.2008 in Halle zu ihrem ersten Spiel im neuen Jahr doch noch antreten. Dies ist besonders hervorzuheben, da der Fortbestand der Mannschaft durch künstlich provozierte Hindernisse auf der Kippe stand.
Pünktlich trafen die jungen Hirsche in Halle ein und waren sich alle einig und willens, die ersten drei Punkte trotzig in dieser Saison einzufahren. Entsprechend motiviert starteten sie auch in das erste Drittel und konnten schon in der dritten Spielminute das erste Tor erzielen. Unser Kapitän Max konnte vorbildlich nach guter Vorarbeit von Kaja die Hartgummischeibe im Tor der kleinen Saale Bulls unterbringen. Überschwänglich und die auf Defensive ausgerichtete Taktik der Trainer vergessend versuchten die Berliner nun, weitere Tore zu erzielen. Doch die Hallenser nutzten die durch diese Offensive entstandenen Freiräume geschickt aus und konnten den Rückstand nicht nur aufholen, sondern sogar mit einer 2:1 Führung das erste Drittel beenden. Trotz der Gegentore zeigten die Hirsche Kampfgeist und die nur zwei Reihen versteckten sich nicht. So ging es mit erhobenem Kopf in die Kabine zum Pausentee.
Den Beginn des zweiten Drittels verschliefen wir komplett und mussten in den ersten beiden Spielminuten schon zwei Gegentore in Kauf nehmen. Die Verteidiger ließen unsere Kleinschülerin Lilly im Tor immer wieder im Stich und so sah sie sich teilweise drei Gegenspielern auf einmal gegenüber. Dies stellten die Trainer durch eindringliche Ansagen auf der Bank aber schnell wieder ab und die Mannschaft begann, die defensive Taktik besser umzusetzen. Nun erfolgten die Vorstöße kontrolliert aus einer sicheren Abwehr heraus. Leider fehlte das nötige Glück. Dann kam auch noch Pech hinzu und die Hallenser konnten bis zum Ende des zweiten Drittels zwei weitere Tore erzielen.
Nach einer 5-Minuten-Pause begann das letzte Drittel, doch nun ließen auch die Kräfte und die Kondition bei den Hirschen nach. Trotz aller Gegenwehr, einer überstandenen Unterzahl und zweier Überzahlspiele mussten wir drei weitere Tore im letzten Drittel in Kauf nehmen. Nach einer Auszeit und einem letzten Aufbäumen konnte das zehnte Tor verhindert werden, so dass diese Partie mit einer 9:1 Schlappe endete. Die fehlende Erfahrung der vier Kleinschüler, die in den Kinderschuhen steckenden läuferischen Fähigkeiten unserer beiden Anfänger und die allgemein schlechte Kondition machten einen Erfolg der Mannschaft trotz großem Einsatz, festem Willen und der wohltuenden Fürsorge der Hallenser Organisatoren an diesem Tage unmöglich.
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Spielbericht von Klaus Eckelt 16.12.07 OSC/BSC vs. FASS
Zwei spannende und knappe Drittel ließen am Sonntag, den 16.12.2007 auf eine Überraschung beim Spiel unserer Knaben von der Spielgemeinschaft OSC/BSC gegen die Knabenmannschaft von FASS hoffen, doch wie immer kommt es erstens anders und zweitens als man denkt!
Die jungen Hirsche konnten lange mit den Kindern von FASS mithalten und erarbeiteten sich vorbildlich ihre eigenen Chancen. Torchancen gab es zwar jede Menge, doch die Torhüter auf beiden Seiten konnten immer wieder den Spielstand von 0:0 halten. Erst in der 17. Spielminute gelang es FASS nach einer schönen Kombination, den Puck im Tor des OSC/BSC unterzubringen. So ging es mit einem denkbar knappen 0:1 in die erste Pause.
Das zweite Drittel begann genauso rasant, wie das erste aufhörte. Doch die gut agierenden Schiedsrichter verhängen mehrere Strafen gegen FASS, so dass für die jungen Hirsche eine 5 – 3 Überzahlsituation entstand, die auch gleich von uns zum Ausgleich genutzt wurde. Nun hatten die Knaben vom OSC/BSC einen mächtigen Aufschwung und die freien Akademiker hatten Mühe, sich aus ihrem Drittel zu befreien. Für neuen Schwung sorgten auch einige Zuspätkommer beim OSC/BSC, die im ersten Drittel die Bank trotz Kälte drücken mussten und nun mit gehöriger Wut im Bauch und voller Eifer aufspielten. Zuviel der Wut und ein Wechselfehler durch einen Kleinschüler führten dann leider zu Strafen auf der Seite des OSC/BSC und einer 3 – 5 Unterzahlsituation, die auch prompt von FASS zu erneuten Führung ausgenutzt wurde, mit der es schließlich auch in die zweite Pause ging. Nun sollte es also das letzte Drittel zeigen.
Ein lang geplanter Torhüterwechsel auf Seiten der Spielgemeinschaft hatte nicht den gewünschten Effekt der moralischen Unterstützung durch einen ausgeruhten Torhüter für die Mannschaft, sondern führte leider nur zu Unruhe, Desorientierung und Verwirrung. So fingen sich die Knaben des OSC/BSC in den ersten Minuten schnelle Tore, die auf mangelnde Konzentration zurückzuführen waren. Doch leider konnte die Entscheidung nicht mehr rückgängig gemacht werden, da bei der ersten Torhüterin die Auswechslung mit dem Spielende verwechselt wurde. So musste das Spiel in dieser Weise zu Ende geführt oder besser gesagt durch gestanden werden, denn die Tore fielen für FASS nun fast nach Belieben und mit Ansagen. Auch eine verzweifelte Auszeit und heftige Ansage änderte nichts mehr. So endete die anfangs so Erfolg versprechende Partie mit einem schmählichen und den Leistungsstand nicht widerspiegelnden 9:1 (1:0; 1:1; 7:0) für FASS.
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11.11.07 OSC/BSC vs. Erfurt Spielbericht von Klaus Eckelt
Mit Kampf und Unterstützung durch das Wetter konnten die Knaben der Spielgemeinschaft OSC/BSC dem mit zweistelligen Siegen verwöhnten Tabellenführer der Ostdeutschen Meisterschaft aus Erfurt am Sonntag, den 11.11.2007 ein 1:7 abtrotzen. Bei einer Zentimeter dicken Schneeschicht konnten die technisch äußerst versierten Erfurter ihr schnelles Kurzpassspiel nicht aufziehen und hatten immer wieder Mühe, gegen die hart am Mann spielenden Hirsche des OSC/BSC zurechtzukommen. So fanden die Erfurter erst nach zehn Minuten im ersten Drittel einige Möglichkeiten, sich von ihren Gegnern zu lösen und konnten so in der elften und zwölften Minute Bella im Tor des OSC überwinden, die bei diesem Spiel auf die zuverlässige Unterstützung von Lilly und Jeremia als Ersatztorwart verzichten musste.
Im zweiten Drittel wurden die Erfurter nach einer klaren Ansage der Trainer Thiele/Eckelt noch härter gedeckt und kamen somit noch weniger ins Spiel. Dies steigerte natürlich den Frustgrad der Erfurter ungemein und besonders der Spieler mit der Nummer 7 zeichnete sich immer wieder durch unfaire Attacken gegen die Kinder des OSC/BSC aus. Die zahlreichen Überzahlspiele, es gab bis zum Ende des zweiten Drittels 8 Strafen gegen Erfurt, nutzten die Kinder der Spielgemeinschaft immer wieder zu einer Prüfung des gegnerischen Torwartes, die dieser jedoch bis zur 24. Minute bestand. In jener besagten Minute konnte Erik in Zusammenarbeit mit Jonas und Janine den zwischenzeitlichen Rückstand von 3 Toren auf 1:3 aufbessern.
Bei diesem Spielstand ging es auch in die Kabine und die Eismaschine hatte Zeit, die Schneemassen vom Eis zu wischen. Sehr zum Bedauern der zahlreich erschienen Zuschauer ließ aber der flockige Niederschlag nach und so fanden die Erfurter zu Beginn des letzten Drittels eine spiegelglatte Eisfläche vor, auf der sie nun ihre technische Vielfalt beweisen wollten und konnten. Doch einmal in Fahrt, wehrten sich die Hirsche tapfer weiter mit der Taktik der letzten beiden Drittel, konnten aber in Minute 47 dem Druck nicht mehr standhalten und kassierten das 1:4. Der Ärger über das Tor saß so tief, dass er die Hirsche noch beschäftigte, als der Schiedsrichter zum nachfolgenden Bully einwarf und prompt legten die Erfurter zum 1:5 nach. Als zwei Minuten später das 1:6 fiel, nahm man auf Seiten des OSC/BSC eine Auszeit und rüttelte die Kinder wach, um Schlimmeres zu verhindern. Dies gelang aber nur teilweise und die Hirsche kassierten in der 53. Minute das Tor zum 1:7 Endstand.
Aus der Sicht des OSC/BSC trotz des hohen Ergebnisses ein Erfolg, denn zum einen hatte sich die Disziplin und Einhaltung der Vorgaben in den Reihen der Hirsche stark verbessert und zeitigte damit natürlich auch spielerische Erfolge und zum anderen konnten wir die Erfurter ein gehöriges Stück ärgern, denn mit “nur“ sieben Gegentoren werden nur wenige abgefertigt. Nun folgt eine lange Zeit ohne Spiele, aber viel Gelegenheit zum trainieren, die sicherlich alle Kinder ausgiebig nutzen!
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Spielbericht von Klaus Eckelt 04.11.07 OSC/BSC vs. Jonsdorf
Zum dritten Mal in dieser Saison trafen sich am Sonntag, den 04.11.2007 um 13.30 Uhr die Young Deers des OSC und die Jonsdorfer Falken. Dieses Mal kreuzten die Knaben beider Mannschaften ihre Schläger im Eisstadion Neukölln und man konnte ein Spiel beobachten, welches polarisierte. Auf der einen Seite sahen die Zuschauer ein Spiel, welches im Gegensatz zur vergangenen Spielperiode einen deutlichen Leistungssprung der Mannschaft zeigte. Auf der anderen Seite mussten die Trainer sehr kritische Einsichten sich selbst, aber auch der Mannschaft gegenüber, sammeln.
Es fing alles mit verschiedenen Umstellungen an. So sollte der sonst auf der Mittelstürmerposition spielende Erik seine Qualitäten in der Verteidigung an der Seite von Tobias beweisen. In der anderen Verteidigungsreihe spielte, wie schon im letzten Spiel, Janine und Vladislav. Die dadurch zu besetzende Mittelstürmerposition nahm Mark ein, flankiert von Philip und Jonas. Den zweiten Sturm bildeten Dennis, Kaja und Max als Center. In der dritten Reihe kämpften die von den Kleinschülern hoch spielenden Jan, Patti und Robert. Im Tor stand Bella und auf der Bank wartete Lilly auf ihren Einsatz im Kasten des OSC. Auch vor diesem Spiel gab es eine Erwärmung und kurze Hinweise zu Taktik und Spielweise. Doch schon bei diesen Spiel begleitenden Sachen fehlte der Mannschaft die nötige Konzentration. So wurde gequatscht, gealbert und getobt, nur Eishockey spielte höchstens am Rande eine Rolle. Dies machte sich dann im ersten Drittel bemerkbar. Die Vorgaben der Trainer wurden nur von der Kleinschülerreihe umgesetzt. Bei allen anderen fehlten die Konzentration auf das Spiel, der nötige Wille zum Tor und der letzte Einsatz zum Sieg. Dem Gegner wurde teilweise nur halbherzig hinterher gelaufen, nicht für die eigene Mannschaft gearbeitet. Alles Eigenschaften, welche die letzten Spiele so sehenswert und knapp im Ausgang machten. Das erste Drittel endete durch zwei Tore in der dritten und elften Spielminute mit 0:2 für Jonsdorf. Auch eine Überzahl unsererseits konnte nicht genutzt werden.
In der Kabine gab es dann folgerichtig eine ernste Ansage der Trainer, die auch gleich ihre Wirkung zeigte. Die Mannschaft trat konzentrierter und bissiger auf, musste dadurch aber auch drei Mal eine Strafzeit von 2 Minuten überstehen. Gleich in der ersten fiel das 0:3 für Jonsdorf. Doch in Minute 28 konnte Max nach Vorarbeit von Kaja und Dennis den Anschlusstreffer zum 1:3 erzielen. Mit einem Drittelergebnis von 1:1 ging es dann zum zweiten Mal in die Kabinen.
Im letzten Drittel kämpften unsere Hirsche wieder, konnten jedoch drei weitere Tore kurz vor Ende des Spieles nicht verhindern, so dass Jonsdorf erneut drei Punkte vom OSC holte, dieses Mal durch einen am Ende ungefährdeten 1:6 – Sieg.
Nach dem Spiel wurde lange diskutiert. Die Trainer waren sich nicht ganz schlüssig, ob von den Kindern zu viel verlangte wurde oder ob die Umstellungen zu drastisch waren. Doch im Sinne einer guten, langfristig ausgelegten Eishockeyausbildung und mit Blick auf die dünne Spielerdecke bleiben nicht viele andere Möglichkeiten. Unabdingbar ist ein Ruck, der durch die Reihen der Mannschaft gehen muss und sich schon in der Trainingsbeteiligung nicht sehen lässt. Der nächste Gegner aus Erfurt wird einigen sehr wahrscheinlich die Augen noch weiter öffnen.
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Spielbericht von Klaus Eckelt 27.10.07 Jonsdorf vs. OSC/BSC
Das zweite Spiel der Spielgemeinschaft OSC/BSC am 27.10.2007 gegen die Falken aus bzw. in Jonsdorf in dieser Saison ähnelte dem ersten Spiel sehr. Auch an diesem Tage liefen wir mit nur zwei Reihen auf und setzten trotz dessen von Anfang an die deutlicheren, spielerischen Akzente. Ein Tor für unsere Knaben lag so greifbar in der Luft, dass es einem förmlich den Atem verschlug. Aber trotz aller Angriffe blieb das erste Drittel torlos. Die Devise des Trainergespannes Thiele/Eckelt war klar – Tore verhindern so lange und gut wie möglich. Dies konnten die Knaben erfolgreich umsetzen. Die Defensivarbeit hat sich im Gegensatz zum ersten Spiel stark verbessert, die Gegner konnten nicht beliebig agieren, sondern mussten sich immer wieder unserer Störversuche, Attacken und gefährlicher Gegenangriffe erwehren. Nur die clevere Ausnutzung von zwei Überzahlspielen für unsere Hirsche fehlte, denn die beiden Strafzeiten wurden mehr oder weniger „nur“ zum durchatmen genutzt. Das Trainingslager aus der Ferienwoche zeigte nun also seine positive Wirkung.
Im zweiten Drittel konnte der geneigte Zuschauer Eishockey vom Feinsten beobachten. Unsere Kinder spielten sich bilderbuchreif die Pässe zu und brachten immer mehr Unruhe in die gegnerischen Reihen. Und in der 10 Spielminute des zweiten Drittels war es dann endlich soweit: Dennis konnte die kleine Hartgummischeibe nach einem herrlichen Pass von Kaja in das verwahrloste Tor der Jonsdorfer einnetzen – sehr zur Freude der restlichen Mannschaft. Doch diese Freude währte nur 59 Sekunden, denn faktisch im Gegenzug glich Jonsdorf aus. Trotzdem hatten unsere kleinen Hirsche nun Mut gefasst und besannen sich wieder auf ihre letzten Trainingseinheiten, denn nur acht Minuten später war es Philip, der nach robuster Vorarbeit von Dennis die erneute Führung und das 2:1 für den OSC/BSC markieren konnte. So ging es dann auch zum Pausentee und nach 15 Minuten hoch motiviert auf das Eis der Sparkassenarena zurück zum letzten Drittel.
Es begann nun das Taktieren auf der Seite der Heimmannschaft, denn man wollte natürlich um keinen Preis das Spiel verlieren. Auf unserer Seite war mit nur elf Feldspielern kein großes Taktieren möglich und so waren wir nur um schnelle Wechsel bemüht. Die ersten Minuten dieses spannenden Schlussdrittels ähnelten den ersten beiden Dritteln. Diszipliniert spielte unsere Mannschaft und konnte immer wieder das Spiel der Falken zerstören. Doch in der 49. Spielminute war es soweit: Jonsdorf konnte den lang ersehnten Ausgleich erkämpfen. Dabei war die Torentscheidung umstritten, denn nach Meinung von unserer Torfrau Bella und unseren Verteidigern war die Scheibe nicht im Tor. Dies ließ unsere Kinder mit dem Schicksal hadern und zerstörte unsere Konzentration und schon 88 Sekunden später fiel auch folgerichtig der Führungstreffer für Jonsdorf, vorbereitet unter anderem durch die sehr gut spielende Nummer 12, der fast nur noch auf dem Eis zu finden war und offensichtlich das Unternehmen „Sieg“ umsetzen sollte. An dieser Stelle war dann eine Auszeit fällig und wurde auch von uns in Anspruch genommen. Ziel war es, die Kinder wieder auf ihr bisher sehr schönes und erfolgreiches Spiel zu fokussieren. Dies gelang nur teilweise, denn es folgten zwei Strafen für die Berliner für regelwidrige Aktionen. Das eine ähnliche Aktion auf Seiten der Heimmannschaft nicht geahndet wurde, steigerte erneut die Frustrationen. An dieser Stelle zeigten die beiden ansonsten gut pfeifenden Referees nicht das nötige Fingerspitzengefühl für die Spielsituation. In diese Phase der numerischen und psychologischen Überlegenheit schoss Jonsdorf ein weiteres Tor zum 5:2 Endstand.
Der Ärger war nun natürlich groß und so manche Träne musste bei den Kindern getrocknet werden. Aber nach einigen Minuten der Ruhe und einem gepflegten Essen freuten wir uns alle schließlich doch über ein tolles Spiel. Alle Kinder sind wieder an ihre Grenzen gegangen und haben ihre Aufgaben super erfüllt, was auch die jeweiligen Drittelstände mit 0:0; 1:2 und 4:0 beweisen. Lilly stand dieses Mal nicht im Tor und unterstützte unsere Mannschaft auf der für sie ungewohnten Position als Stürmer, was sie auch gewohnt ehrgeizig umsetzte. Janine erging es ähnlich, sie musste dieses Mal zusammen mit Max verteidigen, was sie aber auch mit der Hilfe von Max tadellos umsetzte. Unsere beiden Centerspieler Erik und Kaja waren sowohl eine wertvolle Ergänzung für die Verteidigung als auch immer wieder starke Antriebskräfte für unseren Sturm. Und die Außenstürmer Dennis, Philip, Jonas, Lilly und Mark dankten dies mit tollen, gefährlichen Aktionen vor dem gegnerischen Tor. Auch Bella zeigte eine konzentrierte Leistung nach der Maßgabe der Trainer, so wenig wie möglich Tore zu erzielen. Mit Spannung erwarten wir nun die Jonsdorfer Falken zu den Rückspielen in Berlin und setzen dann auf große Unterstützung durch viele Zuschauer.
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Spielbericht von Klaus Eckelt 21.10.07 OSC/BSC vs. Halle
Nach morgendlichen Nieselregen trafen die Knaben des ESV Halle am Sonntag, den 21.10.2007 um halb zehn in der Früh’ bei herbstlichem Sonnenschein im Neuköllner Eisstadion auf die Knaben der Spielgemeinschaft OSC/BSC. Die neun Tore aus dem ersten Spiel waren ja mit 5:4 knapp zu Gunsten der Hallenser verteilt gewesen, so dass sich unsere Knaben auf eine Revanche und Richtigstellung freuten. Vorab: es fielen wieder neun Tore, doch auch dieses Mal konnten wir keinen Sieg einfahren. In den Köpfen unserer jungen Hirsche kreiste zwar der Wille zum Sieg und auch das Engagement ließ wieder nichts zu wünschen übrig, aber in den Beinen steckte trotz allem noch die Ferienwoche Trainingslager. Einzig Patti raste wie so oft wie entfesselt über das Eis – kein Wunder nach einer erholsamen Woche in Nürnberg.
Das erste Drittel begann verheißungsvoll, denn in den ersten zehn Minuten nahmen sich beide Mannschaften nichts, wobei die schöneren Angriffe von unserer Mannschaft gespielt wurden. Pässe wurden bewusst gespielt, nach den eigenen Leuten geschaut und diese in Szene gesetzt. Aber wie so oft war das Glück auf Seiten des Gegners, denn dieser schoss in 12. Spielminute das 1:0 und kurz darauf in Minute 15 das 2:0.
Nach der Drittelpause bekam unser Kapitän Max in der ersten Minute für Halten eine 2-Minuten-Strafe aufgebrummt. Diese Überzahl nutzte unser Gegner und konnte nach schönem Zuspiel zum 3:0 erhöhen. Bella im Tor war in dieser Situation machtlos. Kurz darauf, in Spielminute 26, konnte aber Jan nach Vorarbeit von Norman und Philip den Anschlusstreffer erzielen und es stand nur noch 1:3 aus Sicht des OSC/BSC. Doch auch darauf hatten die Hallenser eine Antwort. Diese kam in Form der Tore 4 und 5 in der 30. bzw. 35. Spielminute. So ging es dann mit einem 1:5 – Rückstand zur zweiten Drittelpause in die Kabine.
Das letzte Drittel forderte trotz der sicheren Führung noch einmal alles von den Jungs aus Halle, denn mit dem Mut der Verzweiflung attackierten nun die Young Deers das Tor der Hallenser. Nach sieben gespielten Minuten im letzten Drittel bekamen wir zwar erneut eine Strafe, aber in dieser konnte Philip nach Vorarbeit von Janine zum 2:5 einnetzen. Nun mobilisierten unsere Kinder die letzten Kräfte und konnten keine zwei Minuten später den gegnerischen Torwart erneut überwinden. Max gab Norman den entscheidenden Pass, der wieder Mal als Kleinschüler ein Tor bei den Knaben bejubeln durfte. Nun stand es nur noch 3:5 und der Trainer der kleinen Saale Bulls sah sich nun dazu gezwungen, nur noch die ersten beiden Reihen auf das Eis zu bringen, um Schlimmeres zu verhindern. So blieb es bis zur letzten Minute spannend, denn das 4:5 lag greifbar in der Luft. Doch 50 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Halle durch das 6:3 alles klar machen. So endete auch diese Partie mit neun Treffern, die aber wiederum Halle mit 3:6 (0:2; 1:3; 2:1) zum Sieg verhalfen.
Das Trainingslager aus der vergangenen Woche steckte noch bei allen Spielern spürbar in den Knochen. So war der Wille zwar da, aber das Fleisch schwach. Nur in den letzten Minuten resignierten schon einige Kinder und gaben das Spiel auf – auf jeden Fall ein Fehler, denn abgerechnet wird immer am Ende!
Zum nächsten Spiel in Jonsdorf dürften sich alle wieder erholt haben und auch Kaja ist wieder mit dabei, endlich mit dem lang ersehnten Pass in Händen. Allerdings werden die Kinder ihre Kräfte brauchen, denn durch das Kleinschülerspiel am Tag danach wird wertvolle Hilfe fehlen!
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Spielbericht von Klaus Eckelt 06.10.07 Halle vs. OSC/BSC
Im Kopf noch das für uns tor- und glücklose Spiel gegen FASS vom Mittwoch trafen sich unsere Knaben am Samstag, den 06.10.2007 zur Fahrt mit dem Bus nach Halle am Eisstadion Neukölln. Doch was dann vorfuhr, war alles andere als ein Bus. Bis fast auf das Gewebe abgefahrene Reifen, fehlende Seitenteile, nach außen ragende und verbogene Kofferraumklappen und nicht zuletzt ein nicht gerade munter aussehender Busfahrer aus Dänemark ließen nur eine Entscheidung zu – der Ruf nach dem Freund und Helfer im einheitlichen Olivgrün. Die schon nach zwanzig Minuten herbeigeeilten Polizisten hatten auch gleich großes Interesse an diesem Bus und riefen weitere Kollegen zwecks intensiverer Besichtigung. Doch nun hatten wir ein Problem – wie kommen wir nach Halle, nach Möglichkeit auch noch pünktlich? Einen erst zugesagten Ersatzbus eines anderen Busunternehmens konnten wir nicht nutzen, da kein Busfahrer zu finden war. So zog unser Busunternehmen dann einen eigenen Bus mit Fahrer von einem anderen Auftrag ab und wir konnten mit zweistündiger Verspätung Richtung Halle aufbrechen. Dort fuhren wir auch pünktlich zum Spielbeginn mit dem Bus vor – das hieß also wieder ohne Erwärmung für die Kinder aufs Eis. Zusätzlich eröffneten uns die Veranstalter, dass nun durch den verspäteten Beginn Zeitnot besteht und die Trainer einigten sich notgedrungen im gegenseitigen Einvernehmen, das Spiel nicht abzusagen und die letzten 10 Spielminuten mit durchlaufender Zeit zu spielen – eine, wie sich zum Schluss herausstellte, nicht gerade glückliche Entscheidung, aber der Reihe nach…
Zum ersten Mal in dieser Saison konnten wir zumindest unsere Stürmer entlasten und mit drei Sturmreihen spielen. In der ersten Reihe kämpften Max, Janine und Robert um Tore. In der zweiten Sturmreihe spielten Erik, Kaja und Philip und die dritte Reihe bildeten Norman, Tanja und Jonas. In der Verteidigung wechselten sich anfangs Dennis und Jeremiah mit Vladislav und Patti ab. Das Tor hütete Bella.
Das erste Drittel begann wieder sehr engagiert. Dem ersten Tor der Saale Bulls in der 7. Spielminute folgten wütende Angriffe unserer Young Deers. Einen schön von der zweiten Reihe inszenierten Alleingang von Erik konnten die Hallenser dann auch nur mit unfairen Mitteln stoppen und die Schiedsrichter entschieden auf Penalty. Den konnte Erik dann aber leider nicht verwandeln. Auf der anderen Seite konnte wir dann ein Tor nach einem Alleingang nicht verhindern und es stand ab Minute 17 2:0 für Halle. So, dachten alle, geht es in die erste Drittelpause, aber durch einen Wechselfehler der Trainer kam es fünf Sekunden vor der Pausensirene doch noch zum 3:0 für die Hallenser.
Im zweiten Drittel lief es ähnlich wie im ersten Drittel. Unsere Kinder konnten sich immer wieder aus dem eigenen Drittel frei spielen und gefährliche Angriffe auf das gegnerische Tor fahren. Doch was fehlte war wie immer der glückliche Abschluss. Zwar konnten wir zweimal eine Unterzahl ohne Gegentor überstehen, mussten dann aber doch in der 26. Spielminute einen weiteren Gegentreffer kassieren. Sechs Minuten vor Ende des zweiten Drittels gab es dann einen unschönen Ellbogencheck gegen unseren Vladislav mit darauf folgendem Krankenhausbesuch und Röntgentortur, welcher aber nur mit zwei Minuten der ansonsten gut agierenden Unparteiischen geahndet wurde. In dem folgendem Durcheinander bedingt durch notwendige Umstellungen beim OSC musste Bella erneut hinter sich greifen und zum fünften Mal einen Puck aus dem Netz holen. In der folgenden Auszeit versuchten die Trainer Thiele/Eckelt, die Reihen neu zu sortieren. Die letzten Sekunden konnten wir dann noch gut über die Runden bringen und retteten uns in die zweite Drittelpause, die leider nur fünf Minuten dauerte und keine Eisbereitung umfasste. So starteten die jungen Hirsche mit einem 0:5 Rückstand und einem Mann weniger in das letzte Drittel.
Hier waren noch keine zwei Minuten gespielt, da konnte unser NHL - Kleinschüler Norman nach Vorarbeit von Janine und Dennis zum 5:1 einnetzen. Dies schien einen ungeahnten Motivationsschub auszulösen, denn unsere Kinder spielten nun wie entfesselt. Selbst Jonas war kurz vor einem Tor (-schuss). Leider kamen bei manchen Spielern zu viel Schübe, so dass wir in der ab der 43. Spielminute zwei Minuten lang in Unterzahl spielten. Aber selbst in dieser Unterzahl konnten wir uns im Drittel des Gegners festsetzen und viele Schüsse auf das Tor abfeuern. Die kleinen Saale Bullen hatten wohl keine Kraft mehr oder kamen mit dem schlechten Eis nicht so zurecht – man weiß es nicht. Was aber alle wissen und gesehen haben, ist die kämpferische Moral, die unsere Knaben bewiesen haben, denn in Minute 53 konnte Erik seinen verschossenen Penalty durch ein schönes Solo vergessen machen. Derartig Mut gefasst, legte er gleich noch einen auf für Max, der auch prompt zum 5:3 verwandelte. Nun gab es für die mitgereisten Fans und Eltern kein halten mehr. Die Halle tobte und feuerte den OSC an. Das wirkte wie ein Aufputschmittel und Janine verwandelte die sehr schöne Vorarbeit von Jeremiah und Kaja zum 5:4. Nun spielte der gegnerische Trainer mit allen Tricks – lange Wechsel bei durchlaufender Zeit und ein weiterer unfairer Check gegen den Kopf von Patti verhinderten den Ausgleichtreffer, denn durch die Verletzungsunterbrechung lief die Zeit dann ab. Trotz allen Drucks, den die OSC – Knaben ausübten, konnten die Hallenser sich doch drei- oder viermal befreien und kamen in gefährlichen Alleingängen auf unser Tor. Aber die für die letzten zehn Minuten eingewechselte Lilly konnte mit hervorragenden Glanzparaden den Spielstand halten. Die Einwechslung von Lilly erfolgte auch dieses Mal, wider aller Gerüchte, die in verschiedenen Gästebüchern auftauchten, in beiderseitigem Einvernehmen der beiden Trainer. Der geneigte Leser möge verzeihen, dass an dieser Stelle eine kurze theoretische Abhandlung in Sachen Taktik erfolgt, aber die Auswechslung der Torhüter (oder Aufstellung der Spieler) hat nicht immer nur leistungsmäßige Gründe. Mit einer Auswechslung soll zum einen der ebenbürtige Ersatz bei Laune gehalten werden, so dass er für den Ernstfall, den sich natürlich keiner wünscht, bereit ist, zum anderen löst ein solcher Wechsel bei der Mannschaft noch mal einen Ruck im Unterbewusstsein aus, der die Kinder aufrüttelt und noch mal die letzten Reserven mobilisiert. Keinesfalls wird hier auf Wunsch der Spieler oder gar Eltern gehandelt.
So endete der Tag für unsere Kinder mit der Gewissheit, dem Gegner das Gewinnen nicht leicht gemacht zu haben und selbst kurz vor dem ersten Punktgewinn gestanden zu haben. Die Freude über die erzielten Tore hält hoffentlich sehr lange vor und stärkt das Selbstbewusstsein der kleinen Krieger sicher ungemein. Offensichtlich war auch, dass ein paar mehr Spieler zum Wechseln und Luft holen für die anderen nicht gerade verkehrt sind. Nun geht es mit Hochdruck an die Vorbereitung des nächsten Spieles. Dieses findet am 21.10 in Neukölln statt, Gegner ist … wieder Halle.
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Spielbericht von Klaus Eckelt 03.10.07 F.A.S.S. vs. OSC/BSC
Zur Feier des Tages trafen sich am frühen Morgen des 3. Oktober die Knaben der Spielgemeinschaft OSC/BSC mit den Knaben von FASS Berlin zum sportlichen Kräftemessen. Wie bei jeder Feier gab es auch hier ein großes Hallo, denn man traf gute Bekannte aus vergangenen Tagen. Doch wer auf freundschaftliche Gastgeschenke gehofft hatte, sah sich das erste Drittel wohl eher enttäuscht an. Denn aufgrund einer konzentrierten Defensivarbeit konnten die zahlreichen Chancen der FASS – Knaben immer wieder vereitelt werden. Und kam doch mal ein Spieler frei zum Schuss aufs Tor, scheiterte er immer wieder an der überragend aufgelegten Bella im Tor der Spielgemeinschaft. Zwar gab es für die jungen Hirsche keine wirklich zwingenden Torgelegenheiten, doch die Devise der Trainer Thiele/Eckelt, hinten sicher zu spielen, wurde perfekt umgesetzt. So ging es dann auch folgerichtig mit einem sicheren 0:0 in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel schien es dann doch Gastgeschenke zu geben, denn zwei unglückliche Fehler unserer Verteidiger konnten die FASS – Kinder zu zwei Toren nutzen, die auch Bella mit ihrer schnellen Reaktion nicht mehr verhindern konnte. Schade war, dass auf beide Tore durch ein kurzes Durcheinander jeweils ein weiteres schnelles Tor folgte. Es schien, als ob unsere Kinder müde wurden und die Motivation verloren hatten. Mit Müh und Not konnte sich unsere Mannschaft dann bis zur Schlusssirene des zweiten Drittels retten und weitere Tore verhindern. In der Kabine mussten die Trainer viel Aufbau- und Motivationsarbeit bei den Kindern leisten, um auch im letzten Drittel eine gute Leistung aufs Eis legen zu können.
Das letzte Drittel begann, wie das erste geendet hatte. Die Spielgemeinschaft konnte durch einen disziplinierten Auftritt die Angriffe der freien Akademiker immer wieder egalisieren. Auch die erstmals eingesetzten Kleinschüler Jeremia und Norman erfüllten nun gewissenhafter ihre Aufgaben. Doch neun Minuten vor Schluss musste nun auch Lilly, die erneut im letzten Drittel das Tor der Spielgemeinschaft hütete, hinter sich greifen. Zum Ende zeigte sich auch wie schon in Jonsdorf, dass eine dritte Sturmreihe den Kindern mehr dringend benötigte Verschnaufpausen und Luft verschaffen könnte. Aber so mussten wir erneut der geringen Spielerdichte Tribut zollen und kassierten eine Minute vor der Schlusssirene das sechste Tor. So endete der sonnige Vormittag mit einer 6:0 (0:0; 4:0; 2:0) – Niederlage.
Trotz allem müssen unsere Kinder nicht traurig sein. Sie zeigten gegen eine homogene Mannschaft von FASS (fünf Torschützen bei sechs Toren) wieder eine sehr engagierte Leistung. Die Verteidigungsreihen Max/Vladislav und Tobias/Patti agierten hinten sehr sicher und konnten durch Max und Patti immer wieder den Gegner durch gefährliche Vorstöße verwirren. Die beiden Mittelstürmer Erik und Kaja konnten ihre Aufgaben perfekt umsetzen, wobei Kaja immer wieder die Fehler seiner Nebenleute durch kraftraubende Laufarbeit ausbügeln konnte. Erik war durch seine Defensivarbeit die perfekte Ergänzung für seine Verteidigungsreihe. Die Außenstürmer Norman und Jeremia konnten ihre anfänglichen Orientierungsprobleme abstellen und sicherten dann super die blaue Linie im eigenen Drittel bei gutem Stellungsspiel im Angriff. Janine im zweiten Sturm war immer wieder frei an der Spitze anspielbereit und damit gefährlich und unberechenbar für den Gegner, vernachlässigte dabei aber etwas zuviel ihre Verteidigungsaufgaben. Robert konnte trotz seiner scheinbar körperlichen Unterlegenheit die Gegner durch cleveres und technisch versiertes Spielen an der Nase herumführen und die Scheibe sicher von unserem Tor fernhalten. Jonas konnte leider in seinem zweiten Spiel sein gutes Verständnis für das Spiel durch läuferische Defizite nicht ganz umsetzen, war aber wegen seiner kämpferischen Hingabe trotzdem eine große Hilfe für die Mannschaft.
Auf das nächste Spiel am Samstag in Halle schauen wir bereits hoffnungsvoll, denn es haben sich bereits unsere Klassenfahrer und Krankgemeldeten zurück gemeldet und durch die erneute bereitwillige Unterstützung der Kleinschüler scheint es fast, als ob wir erstmals mit drei Reihen auflaufen können.
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Spielbericht von Klaus Eckelt 29.09.07 Jonsdorfer Falken vs. OSC/BSC
Mit einem Paukenschlag begann das erste Spiel der Knabenspielgemeinschaft des OSC und BSC in der Ostdeutschen Meisterschaft in Jonsdorf gegen die Jonsdorfer Falken. Nach vier aufregenden Minuten und einem ständigen Hin und Her auf dem Eis schossen unsere jungen Hirsche in der fünften Spielminute die 1:0 Führung für die neu gegründete Spielgemeinschaft. Schütze war auch gleich ein Kind des BSC. Vladislav zog als Verteidiger von der gegnerischen blauen Linie auf das Tor der Falken ab und konnte den Torwart überraschen. Die Falken konnten zwar nach fünf Minuten den Ausgleich markieren und durch einen schönen Rückhandschuss in der 11. Minute gar mit 2:1 in Führung gehen. Doch in der 14. Spielminute war es die Spielgemeinschaft OSC/BSC, die das Spiel wieder ausglich. Unser Kleinschüler Patti konnte nach einem schönen Pass vom neuen Kapitän Max erneut den Torwart der Falken überwinden. So ging es mit einem 2:2 Unentschieden und einem fast Herzkasper beim Trainergespann Thiele/Eckelt in die erste Drittelpause. Dort waren die Trainer voll des Lobes über die kämpferische Spielweise, das engagierte Herangehen und die gute Umsetzung der vor dem Spiel vermittelten Hinweise.
Gut ausgeruht ging es in das zweite Drittel der Begegnung. Dieses begann genauso aufregend wie das erste Drittel, denn schon nach 40 Sekunden, praktisch auf dem Weg zum Wechsel, konnte erneut Patti mit einem Verlegenheitsschuss den Torhüter der Falken überwinden und es mit 3:2 konnte die Spielgemeinschaft erneut die Führung erzielen. Doch im Gegenzug und 20 Sekunden später fiel schon der Ausgleich und Bella war zum dritten Mal überwunden. Es folgten zwei Überzahlspiele auf beiden Seiten, die aber nur für eine kurze Verschnaufpause auf Seiten der Mannschaften im Powerplay sorgten. Eine weitere Strafzeit für die Spielgemeinschaft in der 28. Minute ermöglichte den Falken dann die erneute Führung. Das Ende des zweiten Drittels forderte nun auf Seiten der Spielgemeinschaft seinen Tribut. Die kämpferische und offensive Spielweise der jungen Hirsche und die mit nur zwei Reihen zu dünn besetzte Spielerdicke ließen die Kräfte sinken und so kassierten wir in nur drei Minuten 3 Gegentore, wobei uns nur die Pausensirene vor Schlimmeren bewahrte. Mit einem Rückstand von 7:3 ging es nun zum zweiten Mal in die Kabine.
Das letzte Drittel sollte noch mal schwer werden für unsere Kinder und nur Bella im Tor konnte sich über eine Entlastung freuen, denn im letzten Drittel hütetet Lilly von den Kleinschülern das Tor der jungen Hirsche. Aber auch sie musste dreimal hinter sich greifen und die Scheibe aus dem Netz holen. Leider konnten unsere Spieler im letzten Drittel keine Akzente mehr nach vorn setzen, die Schüsse auf das gegnerische Tor waren meist kraft- und glücklos. So endete dann der Ausflug ins Zittauer Gebirge nach einem schönen und spannenden Spiel (dieses Mal ohne Rundfahrt) und mit einer Niederlage von am Ende 10:3. Trotz allem gab es aus der Sicht der Trainer nur Gutes zu beobachten. So konnten die vielen neuen Spieler gut in die Mannschaft integriert werden, der für die meisten neue fliegende Wechsel bereitete keine Probleme und auch unsere Anfänger Jonas und Tanja zeigten ein für ihre Verhältnisse überragendes Spiel. Die neu gebildeten Verteidigungsreihen Max/Vladislav sowie Kaja/Tobias machten ein sicheres Spiel, der Sturm um Erik, Patti und Jan wirbelte ein ums andere Mal die gegnerischen Reihen gehörig durcheinander. Aber auch die zweite Sturmreihe um Mark, Janine, Jonas und zeitweise Tanja agierten nicht hilflos auf dem Eis und waren immer wieder gefährlich für den Gegner. Was fehlte, war eine dritte Reihe, die den anderen die nötigen Verschnaufpausen verschaffen könnte.
Falken OSC/BSC 10:3 (2:2; 5:1; 3:0).
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