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Letzte Aktualisierung 25/01/12
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09.+10.04.2009 Götterdämmerung Zum diesjährigen Osterturnier hat der Rostocker EC den Hamburger Sportverein, den Adendorfer EC und uns eingeladen. Gespielt werden 2x20 min mit durchlaufender Uhr, jede Hälfte wird extra bewertet und es spielt jeder gegen jeden. Zum Schluss spielen der 1. gegen den 2., und der 3. gegen den 4. Platz. Verstärkt wurde die Spielgemeinschaft von Edgar, Max und Marius vom ESV Halle (den man schon fast als „Partnerverein“ bezeichnen kann), die in Null-Komma-Nix in die Mannschaft absorbiert wurden. Leider konnte unser Trainer Klaus aus beruflichen Gründen nicht mitfahren, um dieses „Abschluss“-Turnier zu couchen. Denn es waren schließlich die Früchte seiner Arbeit die er heute zu sehen bekommen hätte. Glücklicherweise hat Birgit sich wieder als Aushilfscouch zu Verfügung gestellt, und nach einer relativ kurzen Hinfahrt in einem engen, aber gemütlichen Bus mit einem äußerst netten und trockenhumorigen Busfahrer kommen wir im sonnigen Rostock an. Damit die übermütigen Hirsche nicht durchdrehen, werden diese erstmal durch das nahegelegene Wäldchen zum Austoben geschickt. Als ersten Gegner treffen wir auf den Gastgeber, die Piranhas aus Rostock, die zuvor noch nicht auf großem Feld gespielt haben, sondern ihre Punktspiele komplett auf Halbfeld in Turnierform ausspielen mussten. Nach ein paar Spielzügen wird klar, dass wir diesen läuferisch überlegen sind. Das Spiel findet hauptsächlich vorm Tor der Rostocker statt, denen es aber nicht an Kampfgeist mangelt. Schöne Passspiele aber auch Einzelaktionen unserer Spieler lassen uns die zwei Spielhälften mit 3:0 und 2:0 gewinnen. Die Freude, das Turnier mit einem Sieg begonnen zu haben war groß, doch hagelte es auch teilweise satte Kritiken der „Trainerin“, da einige Spieler immer wieder ihre Positionen verlassen haben, was bei stärkeren Mannschaften verheeren gewesen wäre. Torschützen des Spiels waren Janik P. (2), Arthur (2), Robert (1)
Nach uns erspielten sich der HSV gegen den Adendorfer EC das 8:0 – genauestens von Birgit beäugt, um unsere Kinder auf die tags darauffolgenden Gegner einzustimmen. Nach diesem vielversprechenden Start ging es in die Warnemünder Jugendherberge, die fast direkt am schönen Ostseestrand liegt, der natürlich gleich von uns bevölkert wurde, – inkl. Sonnenuntergang und Fußwaschungen im eiskalten Wasser.
Nach einem leckeren Frühstück am Karfreitag sehen wir auf der aktualisierten Tafel im Eisstadion, dass die Rostocker gegen den HSV morgens schon 1:8 verloren haben. Unser Gegner ist demnach der Adendorfer EC. Die Eltern unser Hallenser Spieler sind angereist und so wird der Fankader auch noch einmal stimmlich verstärkt. Auch die Adendorfer Kinder haben keine Erfahrungen mit Spielen auf großem Eis und wir rechnen uns gute Chancen aus auch diese Partie zu gewinnen. Leider spielen die Jungs und Mädchen aus Adendorf ebenfalls in Blau-Gelb und so müssen wir wieder auf die unbeliebteren grünen Trikots zurückgreifen. Davon aber nicht wirklich beeindruckt, spielen unsere Kinder wieder äußerst druckvoll auf und der ansonsten SEHR gute Adendorfer Goalie darf sich schon in der ersten Minute über einen Treffer ärgern. Im Laufe der 1. Spielhälfte, die sich hauptsächlich im gegnerischen Drittel abspielt, gibt es gefühlte 100 Schüsse aufs Tor – doch nur 4 sollen insgesamt darin landen. In der zweiten Spielhälfte agieren unsere Kinder teilweise zu nervös und wollen den Torschuss unbedingt erzwingen. Doch der Adendorfer Torwart hat auf alles eine Antwort und mit 0:0 soll das unser schlechtestes Ergebnis bleiben. Torschützen in diesem Spiel waren Edgar (1), Max (1), Janik P.(1) und Marius (1)
Während unsere Spieler mit Nudeln und Würstchengulasch verköstigt werden, unterliegt der Rostocker EC den Adendorfern mit 1:4.
Gestärkt, gut gelaunt und sehr bissig treffen wir nach dem Mittag auf den HSV, gegen den wir ein spannendes und schwieriges Spiel erwarten. Unsere Jungs sind von der ersten Minute an hellwach, sodass in dieser schon das erste Tor für uns fällt und zwei Minuten später das nächste. Wer hätte das gedacht! Die restlichen Spielminuten sind ein einziger Kampf auf beiden Seiten und der pulsbeschleunigte Zuschauer bekommt schnelles, schönes aber auch manchmal grenzfällig hartes Eishockey zu sehen, in dem in der letzten Minute noch ein Tor für uns fällt. Die sehr guten Hamburger Torschützen werden immer wieder sehr früh von unseren sehr guten Verteidigern gestört und kommen einfach nicht zum Abschuss. Auch in der zweiten Spielhälfte setzt sich die Spielgemeinschaft im Hamburger Drittel fest und schon nach drei Minuten fällt das 1:0. Der wütende Spielaufbau der Hamburger wird schon im entstehen verhindert, doch schläft auch deren Defensive nicht und der gut aufgelegte HSV-Goalie pariert sämtliche folgenden Schüsse dieser Spielhälfte. Torschützen in diesem Spiel waren Arthur (1), Max (2), Marius (1)
Wir spielen nach dieser „Erfolgsserie“ also mit Hamburg um den 1.Platz. Angefeuert von den fröhlichen Rostocker Gastgeberkindern, die im Spiel um Platz 3 gegen den Adendorfer EC mit 4:2 gewonnen haben.
Jetzt muss er natürlich her – der Sieg über den HSV, denn mit einem geringeren als den 1.Platz wollen wir heute nicht vom Hof fahren. Und gleich zu Beginn scheint uns der Schieri hold, denn Hamburg kassiert bereits in der 1. Minute eine Strafe. Doch sozial wie er ist, wartet Janik P. ab, bis der HSV wieder vollzählig ist, um gleich darauf zum 1:0 einzunetzen. Obgleich die beliebtere Spielfläche immer noch vorm gegnerischen Tor zu sein scheint, gelingt es den Hamburger doch sich mit viel Spielwitz an manchen unserer Verteidiger vorbeizuschleusen – nicht jedoch an Toni, der sich permanent selbst zu klonen scheint, völlig unberechenbar überall auftaucht und höchst effektiv nahezu sämtlichen Angreifern den Spaß verdirbt. Aber wenn dann mal einer der respektablen Hochschüsse, Richtung Lilly abgeschossen werden, landen diese sicher in ihrer Fanghand. Bevor wir wegen des knappen Vorsprungs in Schwitzen kommen, versenkt Marius in der 18. Minuten das zweite und letzte Tor dieser Halbzeit. Die zweite Spielhälfte beginnt recht rustikal und Max muss in der 3.Minute für ein Weilchen vom Eis. Wir retten uns durch die Unterzahl und müssen uns auch nach der Wiedervervollständigung unseres Kaders gegen die immer ehrgeiziger aufspielenden Hamburger Jungs erwehren. Denn auch der HSV weiß: 2 Tore Rückstand sind noch längst kein verlorenes Spiel und grimmig verteidigen sie gleich zu fünft ihr Tor, damit deren Abstand noch einholbar für sie bleibt. Auch die hanseatische Sturmreihe will es jetzt endlich wissen und nach einem Abwehrfehler unsererseits, landet der Puck in der 8.Minute in unserem Netz. Es steht also 2:1 für uns und es sind noch 12 Minuten zu spielen und auch wenn in dieser Zeit noch viel passieren kann, zeigt sich jetzt wer den 1.Platz am heftigsten begehrt. Ein Alleingang von Janik P. in der 13. und eine Hammervolage von Dominik auf Max in der 14. Minute versiegeln dieses Spiel uneinholbar zum 4:1. Und so krönt der Kleinschülerkader eine tolle Saison mit dem 1. Platz des Rostocker Osterturniers. Es hat uns sehr viel Spaß bei den Rostockern gemacht und wir bedanken uns für die nette Einladung.
Ein Riesendankeschön geht an den ESV Halle, der uns drei so tolle Jungs zur Unterstützung „ausgeborgt“ hat, an Birgit, die für den Job als Aushilfscouch geboren zu sein scheint und an Klaus, der den Kindern alles beigebracht hat, was sie heute gezeigt haben.
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29.03.09 In ihrem letzten Punktespiel in dieser Saison, bei dem man den ESC Dresden zu Gast hatte, gewinnen die Kleinschüler mit 6:4. Die Erleichterung – im Hinblick auf die beiden letzen sieglosen Partien gegen die Eisbären - war groß, denn ein Sieg ist immer ein schöner Saisonabschluss. Doch blickt man auf das letzte Spiel gegen die Jungs aus Dresden, fragt man sich doch, was heute schief gelaufen ist – denn zuvor hat man ganz klar mit 8:0 gewonnen. Die Spielgemeinschaft ist zwar mit drei kompletten Reihen angetreten, doch schienen diese nicht wirklich zu harmonieren. Bis zur 10. Spielminute plätscherte das Spiel so dahin, ohne dass es für eine der beiden Mannschaften eine zwingende Torchance gegeben hätte. Dann entschied sich Leon für einen Besuch auf der Strafbank und Artur dafür, die Unterzahl für das 1:0 zu nutzen. Ein schöner Alleingang von Janik P. traf nur die Torwartmatten – was sich im Laufe des Spiels noch ändern sollte. Danach lief es weiterhin etwas lahm weiter, so dass sich Eik von den Dresdenern dazu entschied das 1:1 zu schießen und ein bisschen Spannung ins Spiel zu bringen.
Im zweiten Drittel war es anfangs nicht wirklich schöner anzusehen. Ganze Reihen verstocherten die komplette Minute bis zum Wechsel vor dem Dresdener Tor und keiner knallt das Ding mal rein. Entweder standen sich die Spieler selbst im Weg, hatten die Schläger nicht unten oder der Dresdener Goalie tat seine Pflicht. Als Leon dann in der 19. Minute ein weiteres Mal auf die Strafbank fuhr, nutze, diesmal Janik P., die Unterzahl um zum 2:1 einzunetzen. Weitere 4 Minuten verstrichen ungenutzt und ein weiteres Mal schlängelte sich Janik P., in Ermangelung eines anspielbaren Stürmers, allein zwischen den Spielern durch und schoss in der 23. Minute das 3:1. In der 25.Minute gingen dann Artur und ein Dresdner kurz hintereinander für 2 Minuten auf die Bank. Die verbliebenen 4 Spieler pro Team hielten ihre Kästen sauber. Zwar schossen Thore und Leon je ein Tor, doch diese wurden vom Schieri nicht gegeben – sehr bitter für die Jungs, die wirklich klasse gespielt haben. Doch als es in der 27. Minute „OSC wieder komplett“ hieß, gab’s ein Tor - allerdings für Dresden. Nur eine Minute währte das ungläubige Staunen in beiden Fankadern über das 3:2 dann fiel ein weiteres Tor für die Berliner. Torschütze erneut: Janik Petereit.
Das letzte Drittel begann wie das zweite endete: Mit einem Tor von Janik P. Die Dresdner stürmten nun immer wütender in Richtung Larissa, so dass Toni ganz schön ackern musste. Auch Bo musste seine Aufgabe recht rustikal erfüllen, was ihn für 2 Minuten auf die Strafbank verbannt. Die Dresdener nutzen ihr Überzahlspiel, um den Puck in der 37. Minute von hinter unserem Tor, an diesem entlang und unhaltbar (wenn auch zugegebenermaßen schön anzusehen) für Larissa einzuschieben. Drei Spielzüge weiter streckt ein regulärer Check von Robert einen Dresdner Spieler danieder. Mit bangen Blicken sieht man den vier Sanis zu, von denen zwei schon dabei waren die Trage zu holen. Glücklicherweise hatte sich der kleine Eislöwe dann aber doch wieder erholt. In der 38. dann ein weiterer Check. Diesmal nicht regulär. Diesmal von Janik P. Aber so ein Unterzahlspiel hat schon 2 Tore für uns gebracht – also, warum nicht auch diesmal, denkt sich Janik Jeitner, steht perfekt vorm Tor, schießt und trifft: Sein erstes Mal in einem Punktespiel! In der 40. Minute schenkt uns der fleißige Dresdener Eik ein weiteres Tor ein, was denn auch den Endstand von 6:4 bedeutet.
Letztendlich war die Torausbeute nicht so wie erhofft, obwohl das letzte Drittel wohl das kämpferischste war. Normalerweise steckt in dieser Mannschaft sehr viel mehr. Leider gingen einige sehr gute Chancen durch lästige Abseitsfehler verlustig, was jetzt mal ein Ende haben muss. Die nächste Chance sich zu bewähren haben die Kleinschüler an Gründonnerstag und Karfreitag beim Turnier in Rostock. Leider wird nicht der komplette Kader anwesend sein, da Ferien sind uns so mancher verreist ist.
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22.03.09 Im zweiten Spiel gegen die Eisbären Juniors wollten wir die 6:2 Niederlage vom letzten Mal eigentlich egalisieren – doch leider wurden die Kleinschüler mit 9:0 vom Eis gefegt. Maßgeben war, wie auch im letzten Spiel, der Spieler mit der Nr. 28, der allein schon 7 Tore geschossen hat. Das erste Tor für die Eisbären fiel direkt nach 40 gespielten Sekunden, als sich die Spielgemeinschaft noch gerade am Sortieren war. Derart wachgeklingelt spielten unsere Kinder im ersten Drittel ein ordentliches Eishockey. Und auch wenn tendenziell der Puck mehr vor unserem Tor zu sehen war hielten die Verteidigungsreihen - das „Dreamteam“ Bo & Toni, die „Zuverlässigen“ Dominik & Robert, die „Feuerwehr“ Thore & Sebastian – die gegnerischen Stürmer auf Abstand, welche – wenn sie doch zum Schuss kamen – an der sehr souverän aufspielenden Larissa im Tor scheiterten. Strafzeiten hüben wie drüben konnten von keiner Mannschaft zu einem umjubelten Torschuss ausgenutzt werden und so stand es zur ersten Pause 1:0 für die Gäste aus Hohenschönhausen.
Im zweiten Drittel kamen unsere Kleinschüler nicht in ihr Spiel und es dauerte lediglich 4 Minuten bis die Eisbären zum 2:0 und einnetzten. Ein paar Sekunden später fiel das 3., in der 21.ten das 4., in der 24ten Minuten via Pfostenabpraller das 5:0. Die darauf folgende Auszeit brachte die Kinder wieder zur Besinnung und so musste sich die sehr frustresistente Larissa „nur“ noch einmal in der 28. Minute ärgern.
Bekanntermaßen gleicht kein Drittel dem anderen und auch diesmal sah es im letzten Drittel gar nicht so schlecht aus, auch wenn schon nach einer gespielten Minute die Anzeigetafel 7:0 zeigte. Die Stürmer tauchten nun immer öfter vor dem gegnerischen Kasten auf, aber gut platzierte Schüsse von Dominik, Arthur, Bo, Nicolas oder Toni wollten einfach nicht ins Eisbärennetz, welches deren Torwart vorbildlich sauber hielt. Dafür musste die reichlich beschäftige Larissa in Minute 35+37 noch einmal hinter sich greifen. Die Spielgemeinschaft, deren Kampfgeist bis zur letzten Sekunde nie erloschen ist, wurde leider nicht mit einem Ehrentreffer belohnt, aber sie hat auch kein weiteres Tor zugelassen, auch wenn sich die Eisbärenfangemeinde lautstark ein 10tes Tor gewünscht hat.
Nächster und letzter Gegner sind am nächsten Sonntag die Eislöwen aus Dresden.
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14.03.09 Im Spiel gegen den Gastgeber, den Eisbären Juniors B unterlag die Spielgemeinschaft mit 2:6. Dass diese Partie nicht leicht zu bestreiten sein würde, hatte sich schon im Vorfeld angekündigt. So mussten die Kleinschüler gleich drei Spieler an die fast zeitgleich spielenden Knaben für deren Spiel gegen FASS abgeben. Nachdem Alexander auf dem Bambiniturnier in Harsefeld um Tore kämpft und Jonas mit Fieber darniederliegt, blieben unterm Strich 12 wackere Feldspieler mit Lilly im Tor. Bei den Eisbären war man zu sechzehnt angetreten und es wurden sich schon freudig die Hände gerieben, als bekannt wurde, dass der kleine Janik bei den Knaben aushilft. Nichts desto trotz spielten die Young Deers von der ersten Minute an sehr druckvoll auf, so dass sich schon in derselben Minute ein Eisbär zu einer Strafe hinreißen ließ. Leider konnten wir unser Überzahlspiel nicht in ein Tor umwandeln. Es bahnte sich eine schnelle und schön anzusehende Partie an, bei der unsere Kleinschüler wirklich vorbildlich kämpften und auch ihr Positionen gut hielten. Das erste Tor fiel dann unglücklich in der 11. Minute nach einem Bully vor unserem Tor. Ein sehr schöner Alleingang von Robert und zwei anschließende Nachschüsse von Arthur konnten vom Goalie der Eisbären vereitelt werden – und auch Tonis eigentlich „sicheres Ding“ wollte nicht im Bärennetz landen.
Zu Beginn des zweiten Drittel konnte aber auch der Goalie nichts mehr machen, und nach einem hingebungsvollen Kampf um den Puck gewinnt ihn Artur und schießt in der 16. Minute das 1:1. Das restliche Drittel war dann eher glücklos für uns. In der 19. Minute kassieren wir das 2:1 während die Bären in Unterzahl spielen, das nächste in der 26. und ein weiteres in Minute 28 als Kapitän Robert – sonst ein vorbildlicher und fairer „Checker“ – auf der Strafbank sitzt.
Im letzten Drittel kämpften unsere 2 Reihen mit den ersten Konzentrationsschwächen … und manch Verteidiger mit unfairen Mitteln, was sich mit Toren in der 38. und 44. Minute gegen uns rächen sollte. Während Dominik in der Kühlkammer saß, viel das 5te und bei Tonis Strafbankbesuch das 6te Tor für die Gastgeber. Und obwohl wir das Spiel zu diesem Zeitpunkt nicht mehr hätten drehen können, geht noch mal ein Ruck durch die Reihen, die Bären werden stehen gelassen, Artur schnappt sich den Puck und schießt 25 Sekunden vor Schluss sein zweites Tor in diesem Spiel.
Die gut motivierten und aufgestellten Kleinschüler haben sich im Großen und Ganzen nichts vorzuwerfen, denn dem Gegner wurde bis zur letzen Sekunde Paroli geboten. Dieser hatten wohl einfach mehr Glück am Schläger …
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22.02.09 An diesem Doppelauswärtswochenende gewannen am Samstag die Gastgeber, die Young Saale Bulls, die Partie mit 0:7. Am Sonntag erkämpften sich die Kleinschüler einen 8:0-Sieg gegen die Dresdener Eislöwen.
Bilder vom Spiel gegen Dresden und der anschließenden Schneeballschlacht findet ihr hier
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15.02.09 Der ambitionierte Wunsch, den Hallenser Gästen einen Sieg abzutrotzen, scheiterte leider an deren läuferischer Überlegenheit und endete mit einer 1:4 Niederlage für die Spielgemeinschaft.
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Am Sonntag, den 25. Januar 2009 stieg das mit großer Spannung erwartete erste Spiel der Kleinschüler der Spielgemeinschaft OSC/ESCB 07, nach der erfolgreich überstandenen Vorrunde, gegen die Jungfüchse aus Weißwasser im Eispalast an der Paul–Heyse–Straße und wartete gleich mit zwei Überraschungen auf.
Um zwölf Uhr trafen sich die Kleinen zur Landerwärmung auf dem anliegenden Sportplatz. Der geneigte Zuschauer und der erstaunte Trainer nahmen dabei zur Kenntnis, dass sich die Zahl der Spieler nach und nach bis zum Ende der Erwärmung auf zwanzig erhöhte. Dies überraschte um so mehr, wenn man an die Beteiligung an den letzten Trainingseinheiten dachte, wo nicht nur die körperliche sondern auch die geistige Anwesenheit einiger Spieler sehr viel zu wünschen übrig ließ. Dies führte auch dazu, dass die Begrüßung des lange nicht gesehenen Spielelementes Puck deutlicher als gewollt ausfiel - auf Kosten einer ordentlichen Mannschaftserwärmung auf dem Eis. Doch der sehr engagierte Kapitän Bo und eine kleine Ansage des Trainers leiteten dies in geordnete Bahnen. Die Anzahl der Spieler heizte die Diskussion über möglichen Aufstellungen mächtig an, aber die aufgestellten drei Reihen mit jeweils einem Wechselspieler wurden offensichtlich allen Umständen gerecht.
Nach der Erwärmung bahnte sich dann nach holprigem Start mit falsch laufender Uhr die zweite Überraschung des Tages an. Trotz leichter Orientierungsprobleme einiger unserer Spieler auf dem ungewohnten Großfeld, konnte die erwartete klare Überlegenheit der Gäste nicht ausgemacht werden. Eine sichere Abwehr in allen drei Reihen und eine glänzend aufgelegte Larissa im Tor der Young Deers, welche abgesichert wurde durch die Ersatztorhüterin Lilly, verhinderten immer wieder den Führungstreffer der Füchse. Beide Mannschaften hatten gleich große Anteile am Spielgeschehen und konnten sich immer wieder gute Chancen herausarbeiten. Selbst eine Unterzahlsituation nach Strafe für Robert konnte schadlos überstanden werden. So ging es mit einem erfreulichen 0:0 nach dem ersten Drittel in die Kabine.
Die Spannung durch den knappen Spielstand steigerte die Bemühungen der Spieler beider Mannschaften und die kleine Hartgummischeibe wurde härter umkämpft. So mussten in der dritten gespielten Minute gleich zwei Weißwasseraner die Strafbank besetzen und bescherten ihren Mannschaftskollegen damit eine fünf gegen drei Unterzahlsituation. Doch die Berliner wollten zu sehr den Vorteil ausnutzen und erhielten statt eines Tores ebenfalls eine Strafe. Der fehlende Spieler verunsicherte die Reihe auf dem Eis so sehr, dass die Jungfüchse einen Konter auf unser Tor zur 0:1 – Führung ausnutzen konnten. Dies rüttelte alle wieder wach und die Aufholjagd begann. Mit sehr hohem Einsatz und viel Laufarbeit erarbeiteten sich die jungen Hirsche immer wieder gute Torchancen und ließen dem Gegner kaum Möglichkeiten, mit der knappen Führung im Rücken mehr Sicherheit zu gewinnen und sich spielerisch zu entfalten. Dies zeigten auch zahlreiche Strafen für Weißwasser, welche die Berliner aber leider nicht ausnutzen konnten. Erst in der dreizehnten Minute des zweiten Drittels konnte André einen Abpraller sauber zum Ausgleich verwerten. Damit untermauerte er seine guten Leistungen aus dem Training und nicht zuletzt durch den Einsatz beim GASAG – Cup. Nach diesem hart umkämpften zweiten Drittel ging es wieder mit einem Unentschieden in die zweite Drittelpause. Alles war offen und das letzte Drittel musste die Entscheidung bringen.
Das letzte Drittel begann mit einer unschönen Aktion. Nach einem Stockschlag, einem Check von hinten und unnötiger Härte mussten drei Spieler vom Eis. Jeweils einer für zwei Minuten aus beiden Mannschaften. Ein weiterer Spieler aus Berlin erhielt eine 2 + 10 Strafe. War eine 3 gegen vier Unterzahlsituation bei diesem knappen Spielstand schon schlimm, so war es fast ein Schock, als auch Arthur wegen Bein stellen für zwei Minuten die Strafbank drücken musste. Doch die jungen Hirsche konnten mit viel Einsatz die drohende Entscheidung abwenden und mit Erfolg das knappe Unentschieden halten. Großen Anteil hatte daran erneut Larissa im Tor durch großartige Paraden. Mit vielen Chancen, schönen Spielzügen, einigen Alleingängen und hohem kämpferischen Einsatz auf beiden Seiten ging auch das letzte Drittel zu Ende und es wurde erneut durch ein Unentschieden beendet.
Ein Punkt war damit beiden Mannschaften sicher und ein Penalty - Schießen entschied über die Vergabe des dritten Punktes. Robert, Arthur und Janik stellten sich der nervlichen Belastung und traten nacheinander als Schützen an. Den ersten Penalty versuchte Arthur rechts unten einzunetzen, scheiterte aber am aufmerksamen Torwart. Robert entschied sich dann für links oben und brachte mit seinem durchschlagenden Erfolg die Spielgemeinschaft OSC/ESCB 07 in Führung, denn Larissa parierte sowohl den ersten als auch den zweiten Penalty sicher. Noch war nichts entscheiden und Janik trat zum dritten Penalty an. Mit einem Gewaltschuss versuchte er, den Torwart gleich mit zu versenken doch des Schulter lenkte den Puck knapp über das Tor an die Bande. So ruhten alle Blicke und Hoffnungen nun auf Larissa. Doch die ließ sich gar nicht beeindrucken und unterstrich ihre gute Leistung aus dem Spiel mit dem Halten des letzten Schusses der Jungfüchse, so dass der dritte zu vergebende Punkt in Berlin blieb.
So ging ein schönes und schnelles Eishockeyspiel erfolgreich zu Ende. Auch die Gäste aus Weißwasser zeigten sich sichtlich zufrieden ob des gewonnenen Punktes und selbst der Trainer konnte nun endlich die Anspannung ablegen. Abgerundet wurde das Spiel durch einen nett angerichteten Imbiss für Heim- und Gastmannschaft, den die wenigen und leider immer gleichen Eltern, die nebenbei auch noch die Organisation und offiziellen Aufgaben dieses Spieles übernommen haben, nicht nur für die eigenen Kinder sorgend angerichtet haben.
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Am Wochenende des 17. und 18. Januar 2009 veranstalteten der EHC Eisbären Juniors Berlin zum zehnten Mal den inzwischen schon traditionellen und wie immer perfekt organisierten GASAG – Cup der Kleinschüler. Da einige Mannschaften wie zum Beispiel Moskau, Krefeld oder Zell am See aus verschiedenen Gründen absagen mussten, wurden kurz entschlossen die Trainer der Spielgemeinschaft OSC/ESCB 07 gebeten, eine Auswahl aus Berliner Spielern zusammenzustellen, um trotz der Absagen ein schönes Turnier bestehend aus acht Mannschaften mit für alle Beteiligte attraktivem Eishockey sicher zu stellen. Aus diesem Grunde war uns auch, um die Leistungsunterschiede etwas auszugleichen, ein Block mit Knabenspielern des Jahrgangs 97 erlaubt worden. Und so bescherten die Eisbären einigen Spielern des Nachwuchses von FASS, ESCB und OSC einen langen und anstrengenden Samstag, und einen äußerst lehrreichen Sonntag. Doch der Reihe nach… Am Samstag um 8.00 Uhr trafen sich im Wellblechpalast zu Hohenschönhausen drei Knabenspieler von FASS, vier Knabenspieler des OSC, drei Kleinschüler des ESCB und sieben Kleinschüler des OSC zum Kräftemessen mit den besten Kleinschülern aus Europa. Teilnehmer waren unter anderem Mannschaften aus Köln, Litvinov (Tschechei), Rosenheim, Weißwasser und Frankfurt. Die Eisbären stellten zwei Mannschaften und die Berlin-Auswahl aus Spielern von FASS, ESCB und OSC komplettierten das 8er-Feld. Erster Gegner der Berlin–Auswahl waren die Löwen aus Frankfurt. Sie waren bereits mit einem Sieg in das Turnier gestartet und hatten keine Probleme, die nicht aneinander gewöhnten Spieler der Berlin-Auswahl auszuspielen und schnell mit 0:4 in Rückstand zu bringen. Doch schon die zweite Halbzeit, gespielt wurde 2 x 15 Minuten effektive Spielzeit, zeigte, dass Berlin nicht nur beim ECC oder den Eisbären gute Nachwuchseishockespieler hat. Mit Herz und Einsatz konnte die zweite Hälfte mit 2:0 gewonnen werden, was allerdings trotz allem am Ende keine Punkte brachte. Ein holpriger Start in das Turnier, der trotz der Niederlage mit Spannung die zweite Partie erwarten ließ.
Gegner war nun die zweite Auswahl des Turnierveranstalters, welche komplett aus 99er Jahrgängen zusammengesetzt war. Doch trotz des Altersunterschiedes waren anfangs kaum läuferische Unterschiede zu sehen. Erst nach einigen Minuten und Anlaufschwierigkeiten konnten die Spieler der Auswahl Berlin ihre Erfahrungen aus diversen Ligaspielen ausnutzen und schließlich die Eisbären mit 1:3 besiegen. Ein schöner sportlicher Erfolg - einerseits den großen Namen besiegt zu haben, andererseits für einige Spieler der Auswahl Berlin, da sie ihre ersten Schritte auf dem Eis bei den Bären im Wellblechpalast gelernt haben. Durch diesen Sieg konnten sich die Spieler der Auswahl Berlin auch mal vorab den dritten Tabellenplatz in ihrer Vorrundengruppe sichern. Eigentlich sollte der Spieltag nun zu Ende sein für die Berlin Auswahl, doch einige organisatorische Probleme machten die Verschiebung der Partie vom nächsten Morgen, sieben Uhr auf den Samstag um halb neun Abends notwendig. Da die meisten eh lieber ausschlafen wollten, war das aber kein Problem und so freute man sich auf den nächsten Gegner, nämlich die Füchse aus Weißwasser.
Doch eine größere Überraschung war der zusammen gewürfelten Truppe trotz großem Willen und immensen Einsatzes nicht vergönnt, denn zu überlegen waren die Spieler aus Weißwasser, die ihre läuferischen Erfahrungen und ihr spielerisches Können perfekt ausnutzten. So konnten die Kinder der Auswahl Berlin mit nur 13 Gegentoren relativ zufrieden sein. Klar zeigten uns die Füchse unsere Grenzen und machten jedem deutlich, wie viel Nachholbedarf in Sachen Schlittschuhlaufen und Disziplin noch immer besteht.
So ging ein langer und anstrengender Tag für die Kinder zu Ende. Trotz des Ausschlafens am nächsten Tag wurde der Sonntag mit einiger Anspannung erwartet, denn unser einziger Gegner am nächsten Tag im Spiel um Platz 5 sollten die Haie aus Köln sein, die auf Grund ihrer Spielweise eigentlich als heimlicher Turnierfavorit gehandelt wurden. Aber wie der geneigte Leser weiß, läuft es erstens anders und zweitens als man denkt!
So wurde die Aufstellung durch die Trainer der Auswahl Berlin am Sonntag geringfügig geändert, um einerseits der Spielweise des Gegners Rechnung zu tragen und andererseits den Ausfall einiger Spieler auszugleichen und die neu dazugekommenen Spieler zu integrieren. Doch der lange und anstrengende Vortag zeigte noch seine Wirkung. Schon nach 30 gespielten Sekunden musste unsere Torhüterin Larissa das erste Mal hinter sich greifen. Bedingt durch die hohe Geschwindigkeit und die Genauigkeit des Spiels der Haie liefen unsere Kinder wie beim ungeliebten Haufenhockey sinnlos durcheinander und wie ferngesteuert zur Scheibe. Den Kölnern war es so ein leichtes, ein ums andere Mal und fast schon nach Belieben unbedrängt ins Tor der Berliner einzunetzen. So stand es nach nur acht Minuten bereits 9:0 für die Kölner. Aber ein Aufgeben war bei den Berlinern nicht zu erkennen, und mit großem Einsatz konnte die Scheibe immer wieder aus dem eigenen Drittel geschossen werden und teilweise tauchten unsere Stürmer sogar gefährlich vor dem Tor des Gegners auf. Doch alles half nichts, denn die Kölner konnten bis zur Minute zwölf noch zwei weitere Tore erzielen. Nun erlösten die Trainer Larissa im Tor der Auswahl Berlin und stellten Lilly ins Tor. Diese konnte bis zum Ende der ersten Spielhälfte dann noch das Tor sauber halten und so ging es mit einem 10:0 Rückstand in die zweite Hälfte. Nun schienen die Kölner einerseits einen Gang zurück zu schalten, andererseits hatten sich aber die Berliner auch auf die Spielweise des Gegners eingestellt. Die Positionen wurden nun besser gehalten und die Scheibe konsequent aus dem eigenen Drittel gespielt. So konnten die Kölner nicht mehr nach Belieben im Drittel der Berliner agieren und ihre Angriffe wurden immer wieder unterbunden. Doch durch individuelle Fehler erhöhte sich der Rückstand noch zum Endstand von 14:0.
Eine Lehrstunde in Sachen Eishockey durch die wahre Kaderschmiede im Nachwuchseishockey in Deutschland ging damit noch relativ glimpflich zu Ende. Allerdings zeigte sie deutlich, wie notwendig regelmäßiges und intensives Training und persönlicher Einsatz in Zukunft nötig ist, um den Leistungsrückstand auf ein erträgliches Maß reduzieren zu können.
Der erreichte sechste Platz des Turniers ist kein schlechter Erfolg für diese kurzfristig zusammengestellte Mannschaft. Sieger wurden am Ende die Eisbären Juniors Berlin selbst mit ihrem ersten Team. Auf jeden Fall hatten die Kinder viel Spaß auch neben dem Eis, und konnten neben Tombola und anderen Spielen viele neue Freundschaften knüpfen und alte Bekanntschaften auffrischen.
Vom OSC spielten: Jan Bartusch, Thore Blum, Leon Kraußer, Dominik Oblak, Janik Petereit, Niklas Petereit, Larissa Pasche, Lilly-Ann Riesner, Bo Schauer, Nicolas Schmelz, Darren Waschow Vom ESCB spielten: Sachar Goncharuc, Anton Klimek, Artur Lishchynskyy, Anrej Renner Von FASS spielten: Björn Bögner, Patrik Fritz, Max George, Richard Großmann
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Gruppe 1
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Gruppe 2
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Litvinov
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vs.
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Köln
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2
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:
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1
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Eisbären Team B
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vs.
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Frankfurt
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1
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:
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4
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Litvinov
|
vs.
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Rosenheim
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5
|
:
|
0
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OSC Berlin
|
vs.
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Frankfurt
|
2
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:
|
4
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Eisbären Team A
|
vs.
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Köln
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3
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:
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1
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Eisbären Team B
|
vs.
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Weißwasser
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0
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:
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13
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Köln
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vs.
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Rosenheim
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9
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:
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1
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Frankfurt
|
vs.
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Weißwasser
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2
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:
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5
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Eisbären Team A
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vs.
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Litvinov
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6
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:
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1
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Eisbären Team B
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vs.
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OSC Berlin
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1
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:
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3
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Eisbären Team A
|
vs
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Rosenheim
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5
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:
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2
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OSC Berlin
|
vs.
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Weißwasser
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0
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:
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13
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Platzierungsspiele
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Rosenheim
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vs.
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Eisbären Team B
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3
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:
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2 nP
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Platz 7 & 8
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Eisbären Team A
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vs.
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Frankfurt
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5
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:
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1
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Halbfinale
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Weißwasser
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vs.
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Litvinov
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2
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:
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0
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Halbfinale
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OSC Berlin
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Köln
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0
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14
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Platz 5 & 6
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Frankfurt
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vs.
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Litvinov
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1
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5
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Platz 3 & 4
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Eisbären Team A
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vs.
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Weißwasser
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4
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1
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Finale
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Platzierungen:
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1. Eisbären Team A
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2. Weißwasser
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3. Litvinov
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4. Frankfurt
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5. Köln
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6. SG OSC
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7. Rosenheim
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8. Eisbären Team B
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Einladung zum GASAG-Cup
Man glaubt es kaum, aber endlich können die Kleinschüler ihr neuen Trikots einweihen. Kein geringerer als die Eisbären Juniors haben für den 17.+18.01. in den Wellblechpalast zum GASAG-Cup eingeladan. Als “SG OSC/Berlin Auswahl”, wird die von unserem Trainer Klaus aus drei Vereinen zusammengestellte Mannschaft an diesem Turnier teilnehmen. Es wird zwei Gruppen geben
Gruppe 1: HC Litvinov, Kölner Haie, Star Bulls Rosenheim, EHC Eisbären I Gruppe 2: ES Weißwasser, Frankfurter Lions, EHC Eisbären II, SG OSC/Berlin Auswahl
Am Samstag werden die Vorrundenspiele ausgetragen - am Sonntag dann die Platzierungsspiele. Es werden 2 x 20 Minuten mit durchlaufender Zeit gespielt.
Wir treffen uns um 08.00h vor dem Wellblechpalast.
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Gut gelaunt, hoch motiviert und mit einem neuen Mannschaftslied auf den Lippen brachen die Kleinschüler der Spielgemeinschaft OSC/ESCB07 „The Deers“ Berlin zu ihrem letzten Vorrundenturnier der Ostdeutschen Meisterschaft (ODM) am Sonntag, den 23.11.2008 in aller Frühe und bei der Jahreszeit entsprechendem Wetter nach Leipzig auf. Erklärtes Ziel neben der Sicherung des dritten Tabellenplatzes und damit der Teilnahme an der Endrunde der ODM waren drei Siege – die Gegner waren neben den Gastgebern, den Young Lions Leipzig, die jungen Akademiker von FASS Berlin und die Junioren des EHC Eisbären Berlin.
In Leipzig angekommen und zur Landerwärmung ausgeschwärmt, erhielt die gute Laune ihren ersten Dämpfer, denn während der Erwärmung stellte Larissa, eine unserer beiden Torfrauen fest, das die Verletzung vom letzten Training noch nicht abgeheilt war. So wurde sie, um ihrer Gesundheit willen, vom Trainer vom Spiel befreit und Lilly, die zweite Torfrau hatte alle drei Spiele allein durchzustehen, was, sie, dies sei schon mal vorweg genommen, auch bravourös meisterte.
Erster Gegner war auch gleich der Gastgeber, der nach dem Unentschieden aus dem ersten Turnier und der knappen Niederlage aus dem zweiten Turnier, der geneigte Leser erinnert sich, etwas gerade richten wollten. Entsprechend schnell begann auch die erste Hälfte dieser Partie des als Kleinfeldturnier mit je 2 mal 15 Minuten durchlaufender Zeit angelegten Spieltages. Doch auch unsere Kinder waren munter und konzentriert und nutzten die freien Räume nach den Anstürmen des Gegners gleich mal zum Gegenangriff und dem ersten Tor dieser Begegnung. Arthur konnte die kleine Hartgummischeibe im Tor der Young Lions unterbringen. Dies brachte unseren Spielern die nötige Ruhe und Sicherheit und so konnten die Leipziger zu jeder Zeit sicher beherrscht werden. Diese konnten zwar immer wieder durch Einzelleistungen Unruhe in unsere Abwehr bringen, doch durch eine mannschaftlich geschlossene Leistung der aus den verschiedensten Nationen bestehenden jungen Hirsche konnte der Gegner dominiert werden. Dies drückte sich dann durch weitere Tore aus. So konnte die inzwischen berühmt berüchtigte Kampfzwergreihe das 2:0 durch Jonas markieren. So endete auch die erste Hälfte und die zweite begann, wie die erste endete – mit rasantem und schön anzusehendem Eishockey. Die jungen Hirsche kombinierten, liefen und spielten, dass es eine wahre Freude war. Gleich in der ersten Minute der zweiten Hälfte fielen die Tore Nummer 3 und 4, jeweils durch Robert, den es als Verteidiger immer wieder nach vorne zog, abgesichert durch seinen Partner Dominik. Auch die zweite Reihe wollte da nicht außen vor sein und legte gleich beim nächsten Wechsel durch den Verteidiger Nikolas nach, der auf 5:0 erhöhte. In der letzten Minute war es erneut die dritte Reihe, die durch ein Tor den 6:0 Endstand erzielen konnte. Torschütze dieses Mal ein Stürmer. Leon, der Ex-Eisbär netzte, unterstützt durch Jonas und Daniel ein. Abgesichert wurden die drei durch Sebastian und Thore, die inzwischen schon fast routiniert allen Ärger von Lilly fern hielten.
Dies ließ hoffen und man erwartete mit Spannung die nächste Partie. Gegner sollten die Eisbären sein. Doch die Freude und das Selbstbewusstsein aus der ersten Begegnung waren wie weg geblasen. Lag es an dem großen Namen oder an der langen Pause? Die Spieler verkrochen sich vor dem Gegner und agierten völlig ängstlich. Der Biss und der unbedingte Wille aus den anderen Partien, die Scheibe zu erobern und das Tor zu machen, waren weg. So war es kein Wunder, dass Lilly schon nach 25 Sekunden das erste Mal hinter sich greifen musste. Nun ging ein Ruck durch die Reihen und die kleinen Hirsche begannen wieder, sich auf ihre Tugenden zu besinnen. Doch die Bären waren an diesem Tag erneut die Besseren. In der 7.Spielminute fiel das 0:2. Das sollte erst mal genug sein und den Rest der ersten Hälfte und die ersten zehn Minuten der zweiten Hälfte konnten wir den Gegner egalisieren und auch eigene Angriffe gegen das Eisbärentor vortragen. Doch dann folgten zwei sehr schwache Minuten, denn innerhalb dieser Zeit konnten die Eisbären zum 0:5 Endstand aus Sicht des OSC/ESCB07 erhöhen. Nun galt es, vor dem letzten Spiel die Kleinen noch mal aufzubauen und Lilly neu zu motivieren.
Letzter Gegner war FASS. Trotz der schon zwei Siege gegen die jungen Fässer sind diese nicht zu unterschätzen, denn auch sie haben ihre Mannschaft internationalisiert und einen neuen Co – Trainer in ihren Reihen. Doch unsere Kleinen spielten sich schnell die Niederlage gegen die Bären aus den Köpfen und konnten schon nach 5 gespielten Minuten die Scheibe zum 1:0 im gegnerischen Tor unterbringen. Mit diesem Tor konnte André seine gute Leistung an diesem Tag krönen. Mit einem entsprechenden Hochgefühl staubte er keine vier Minuten später erneut ab und erhöhte, mustergültig bedient von Janik und Arthur, zum 2:0. Kurz vor Ende der ersten Hälfte stellte dann Arthur durch sein zweites Tor an diesem Tage die Weichen endgültig auf Sieg und erhöhte zum 3:0. Den Abschluss für die diese jährige Vorrunde setzte Alexander, einer der beiden Bambinis in unserer Mannschaft und nach lang ersehnter Nachmeldung endlich spielberechtigt. Er schoss, sehr zur Freude des Trainers, durch beherztes Nachsetzen das vierte Tor dieser Partie und stellte so den 4:0 Endstand her. Dabei hatte es gerade seine Sturmreihe nicht gerade leicht, denn durch den überzähligen Wechselspieler Ruben und die Verletzung von Rico musste diese Reihe immer wieder neu organisiert werden. Doch Rico, Vincent, Ruben und Alexander meisterten dies ohne weitere Probleme, unterstützt durch die sichere Abwehr vom Kapitän Bo und Nikolas.
In den übrigen Partien trennte sich die Young Lions Leipzig von den Eisbären Berlin mit 1:8 und von FASS Berlin mit einem 2:2 Unentschieden. Dies war auch der einzige Punkt in diesem Vorrundenturnier der ODM, denn gegen die Eisbären Berlin verloren die jungen Akademiker mit 1:6.
Mit diesem erfolgreichen Spieltag konnten sich also die Kleinschüler einen Platz in der Endrunde sichern. Gegner werden neben den Eisbären und Halle die Mannschaften aus Weißwasser und Dresden, bisher spielend in der Meldeklasse 1 der ODM, sein. Den letzten Platz belegt FASS, den vorletzten Platz sichert sich Leipzig. Zum Ausklang des Tages lud ein sichtlich gut gelaunter und zufriedener Trainer die Kinder zum versprochenen Siegereisessen ein – ordnungs- und wunschgemäß unter dem großen goldenen M.
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Zu ihrem dritten Spieltag, in dieser Saison in Turnierform zu je vier Mannschaften mit Querfeldspielen á zweimal 15 Minuten durchlaufende Zeit mit fliegenden Wechseln ausgetragen, trafen sich die Kleinschüler der Spielgemeinschaft OSC/ESCB07 am Samstag, den 08.11.2008 in der Deutschlandhalle. Ausrichter waren dieses Mal die jungen Akademiker von F.A.S.S.Berlin.
Nach einem ersten, durch eine kurzfristige Spielverlegung streckenweise chaotischen und trotzdem gut über die Bühne gebrachten von uns organisierten ersten Turnier und dem entspannten zweiten Turniertag im Wellblechpalast bei den Eisbären, hatten unsere kleinen Kämpfer große Erwartungen an den dritten Spieltag. Gegner waren neben dem Gastgeber FASS heute die Young Saale Bulls aus Halle und die Spieler vom EHC Fortuna Leipzig. Die Mannschaft des EHC Eisbären Berlin hatte spielfrei.
Das erste Spiel mussten wir gegen den EHC Fortuna Leipzig austragen. 15 erwartungsvolle Spieler und zwei hoch motivierte Torhüterinnen gingen konzentriert und mit Elan an die Erwärmung, denn es gab ein Unentschieden vom ersten Spieltag in einen Sieg zu verwandeln. Ausgeglichen begann auch die Partie. Es gab ein munteres Hin und Her, wobei sich keine Mannschaft eine deutliche Überlegenheit erspielen konnte. Alle Schüsse der Leipziger konnten spätestens von unserer zu erst im Tor stehenden Torfrau Larissa abgewehrt werden. Unsere Verteidiger sorgten dabei immer für klare Verhältnisse und konnten die Angriffsbemühungen der Leipziger jederzeit unter Kontrolle halten. Unsere Stürmer konnten die zwei Überzahlgelegenheiten der ersten Halbzeit aber leider auch nicht verwerten. So musste also die zweite Halbzeit die Entscheidung bringen. Und die begann gleich mal munter mit einem Tor von unserem Kapitän Dominik auf Vorarbeit von Janik. Nun wurden die Leipziger etwas nervös und erhöhten die Spielhärte. Dies drückte sich auch in weiteren Strafzeiten aus. Doch unsere Kinder spielten diszipliniert weiter und ließen sich nicht provozieren, so dass die knappe Führung bis zum Schluss gehalten werden konnte. Kurze Aufregung gab es dann doch noch, als Lilly, unsere zweite Torfrau, die Scheibe aus dem eigenen Tor holen musste, doch der Schiedsrichter gab trotz lauter und heftiger Proteste der Leipziger Mannschaft dieses Tor nicht. So endete das erste Spiel mit einem knappen, aber wohl verdienten 1:0.
Nach der Eisbereitung hieß der zweite Gegner des Spieltages FASS Berlin. Die jungen Akademiker wollten die aus dem ersten Spiel mit 1:0 knapp ausgefallene Niederlage wieder gerade rücken, waren also entsprechend hoch motiviert. Allerdings hatten unsere Kinder durch den Sieg aus dem ersten Spiel ein gewaltiges Hochgefühl und eine gehörige Portion Selbstvertrauen, so dass es eine spannende Begegnung werden sollte. Die ersten Minuten verliefen sehr einseitig. Die meisten jungen Akademiker hatten große Mühe, dem hohen läuferischen Tempo unserer Kinder zu folgen. Die trotzdem hart abgefeuerten Schüsse der Fässer landeten aber immer wieder unter den Matten unserer Torfrauen. In der zehnten Spielminute konnten dann unsere Kinder ihre Dominanz dann auch in einen zählbaren Erfolg umwandeln und erzielten durch Nikolas auf Vorlage von Dominik das 1:0. Da war der Jubel verständlicherweise groß und löste natürlich auch etwas die Anspannung. So konnte dann auch gleich Andrej auf Vorlage von Rico kurz vor der Pause zum 2:0 nachlegen. So ging es dann entspannt in die zweite Hälfte, in der unsere Kinder durch ein Tor von Dominik auf Vorlage von Janik die Weichen endgültig auf Sieg stellten. Nun schlichen sich leichte Nachlässigkeiten ein, welche die jungen Akademiker dann auch prompt zum Ehrentreffer nutzten. Trotzdem fuhren wir den Sieg durch eine sichere Verteidigungsleistung nach Hause.
Abschluss des Turniertages sollte das Spiel gegen Halle werden – eine Partie, die Spannung versprach, denn bereits zwei Niederlagen gegen die Bullen aus Halle sollten wettgemacht werden. Doch durch einige Verletzungen war die Anwesenheit des Sanitäters nicht mehr gegeben und der Spielbeginn verzögerte sich. Dadurch litt die Konzentration der Spieler leider enorm und unsere Spieler verschliefen die ersten Minuten komplett. Nichts war mehr zu sehen von der Lauffreude und dem Einsatz, mit dem wir die ersten Spiele für uns entschieden haben. So war es eine logische Folge, dass wir schon nach zehn Minuten mit 2:0 hinten lagen. In der zweiten Hälfte gab es noch einmal ein Aufbäumen und Bo konnte nach einem Alleingang vom eigenen Tor aus bis zum gegnerischen Kasten, frei geblockt durch seinen Verteidigungspartner Robert, die kleine Hartgummischeibe zum Anschlusstreffer einnetzen. Doch gegen diese Hallenser haben wir noch kein Gegenmittel gefunden, denn statt des Ausgleiches mussten wir dann kurz vor Ende das Tor zum 1:3 – Endstand hinnehmen.
So ging ein sehr erfolgreicher Spieltag zu Ende. Alle Spieler zeigten durch Einsatz den Willen zum Sieg. Ansehnlich war das Spiel trotz allem – durch viel Bewegung, schnelles Spiel und schönen Pässen. Auch die Spieler, die sonst eher durch wenig Bewegungsfreude glänzen, passten sich vorbildlich in das Spielsystem ein und konnten durch gekonnte Bewegungen den Gegner immer wieder verwirren. Arthur lief fast nach Belieben durch die gegnerischen Reihen, Andrej störte immer wieder den Gegner und schnappte sich die Scheibe und konnte in Zusammenarbeit mit Rico und Unterstützung durch Christian, hinten abgesichert durch Jonas und Ruben, immer wieder vor dem Tor des Gegners gefährlich auftauchen. Die dritte Reihe – intern die so genannte Kampfzwergreihe um Thore, Sebastian, Arthur, Leon und Daniel - hatte trotz ihrer körperliche Unterlegenheit die Angriffe der Gegner immer unter Kontrolle und tauchte ständig vor dem gegnerischen Tor auf. Alle erfüllten die ihnen übertragenen Aufgaben perfekt und trugen so alle zusammen zu diesem erfolgreichen Abschneiden bei
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Neue Mannschaftszusammenstellung – neuer Spielmodus – neue Spielfeldaufteilung - neue Durchführungsbestimmungen – neue Verantwortliche & alter Teamgeist.
Samstag, 20.09.2008. Die Spielgemeinschaft von OSC und ESCB, empfängt ihre Gäste die Young Saale Bulls, die Young Lions aus Leipzig und die Eisbären Juniors zum ersten Kleinschülerturnier der Saison.
Bevor es aber dazu kam, lasst Euch Folgendes berichten:
Tag 1, Mittwoch, noch 3 Tage bis zum Anpfiff: Auf der Vorstandssitzung bekommen wir die Mitteilung der Schiedsrichter, dass bis zum nächsten Tag, 14.00h die neuen Durchführungsbestimmungen vorzuliegen haben, sonst wird das Turnier am Samstag nicht angepfiffen. Peter Hannemann, der wegen der Europaligateilnahme der Eisladies quer durch Europa tourt und ja quasi nur noch auf Durchreise in Berlin weilt, hat zu vorgerückter Stunde tatsächlich noch jemanden beim SEV erreicht, um diese brisante Sache voranzutreiben.
Tag 2, Donnerstag, noch 2 Tage bis zum Anpfiff: Dank einer sehr fixen und unkomplizierten Frau Michel vom Sächsischen Eissportverband, liegen die neuen Bestimmungen um 12.51h den Schiris noch pünktlich vor. Demnach wissen wenigstens DIE wie gespielt wird. Doch für Spieler und Trainer wäre es ja auch interessant! Wird mit einer Uhr gespielt, oder mit zwei? Gibt es Strafzeiten – Abseits, oder nicht? Wird in Blöcken gespielt, so dass bunte Armbinden gebraucht werden? Und als ob dadurch nicht schon genug zu klären gewesen war, kommt noch die nächste Hiobsbotschaft: Die Deutschlandhalle ist leck & es ist fraglich, ob die Halle bis zu Turnierbeginn wieder benutzbar ist, weil wenn nicht: WAS DANN?!
Tag 3, Freitag, noch 1 Tag bis zum Anpfiff: Um 14:30h wurde der Schrecken zur Gewissheit und ging einher mit der nächsten Herausforderung der Woche: Die Deutschlandhalle ist weiterhin defekt und Riita, die Herrin über das Eis, hat auf die Schnelle das Paul-Heyse-Stadion als Ersatz bereitgestellt. Ach na ja, dann brauchen ja auch nur noch die Gastmannschaften, der Verband & die Spieler Bescheid wissen – zum Glück gibt’s Telefone & Telefonnummern & Franky & Alexia & ein verträumtes Zeitfenster von 21 Stunden. Manuela hat sich derweil von Neukölln aus durch die Rushhour in die Deutschlandhalle gequält, um von dort das gesamte Buffetequipment in die Paul-Heyse-Straße zu kutschieren. Dank Franky, der sowieso seit 3 Tagen nur am Telefon hängt, konnten die Sachen dort auch untergestellt werden. Alexia durfte „nebenbei“ für alle 6 Spiele die Spielberichtsbögen vorbereiten, Spielpläne drucken & 1.000 Anrufe führen – vorrangig immer 2 gleichzeitig!
Tag 4, Samstag, Das Turnier: Alle Mühen haben sich gelohnt, Spieler und Gäste sind im Paul-Heyse-Dome angekommen, alle Kabinen stehen bereit, die Schiris sind da und wir erfahren, dass nur eine Stoppuhr genügt – Glück für Henry, der sich – leicht überrumpelt - als Zeitnehmer zur Verfügung stellte. Natürlich hatten wir auch eine zweite Uhr dabei, ha! Diese war im Lauf der Spiele noch Jaqui und Svetlana von Nutzen, denn die Spielberichtsschreiberei gestaltete sich gaaanz anders als sonst. Leider waren keine Begrenzungsbanden Vorort, aber Klaus - „Trainer mit Nerven aus Stahl“ - hatte in weiser Voraussicht genügend Pylonen mitgebracht, und so konnten die Halbfelder auch ordentlich abgesteckt werden. Das weltleckerste Buffet, welches unermüdlich und immer freundlich von Conny, Margareta, Svetlana, Julia, Arthurs Mama und Bernd geführt wurde, ließ auch in kulinarischer Hinsicht nichts vermissen. Und zur Freude aller hat sich auch noch Tanja spontan entschlossen, nicht nur bei diesem Turnier, sondern auch weiterhin die Betreuung zu übernehmen.
Danke an ALLE die bei der turbulenten Organisation mitgeholfen haben. Auch an die, die hier nicht namentlich genannt wurden. Selbst für ein reguläres Turnier war die Zeit der Vorbereitung mehr als knapp, und der Hallenwechsel hat es nicht wirklich einfacher gemacht. Aber mit der Investition von sehr viel Herzblut, hohen Telefongebühren und dem Nachtschlaf von drei Tagen (Franky!!)haben wir ein wirklich gut organisiertes Turnier auf die Beine gestellt.
War mir ein Vergnügen mit Euch fast durchzudrehen. Marion
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